Federung bei Kinderwagen
Die Federung ist vor allem für Neugeborene sehr wichtig bei Kinderwagen. So kann die empfindliche Wirbelsäule geschützt werden.
Lufträder federn ebenfalls. Hier muss man auf den Luftdruck achten, denn ist zu viel Luft im Reifen, federt er kaum noch.
Federungssystem
Viele Wagen, meist Sport- und Kombi-Kinderwagen, zum Teil sogar Buggys, sind heutzutage mit einem Federungssystem ausgerüstet. Dabei handelt es sich meist um eine Metallfederung, die bei erhöhter Belastung immer härter wird. Bei manchen Modellen ist die Federung sichtbar, bei anderen nicht – erkundigen Sie sich daher im Vorfeld danach.
Zur gesundheitlichen Komponente
Federungssysteme
schützen die noch weiche Wirbelsäule Ihres Babys, indem Sie die
Unebenheiten des Untergrunds, wie zum Beispiel Bordsteinkanten,
ausgleichen. Außer dem Federungssystem helfen übrigens auch
luftgefüllte Räder, Ihrem Sprössling eine besonders komfortable und
rückenschonende Fahrt zu ermöglichen.
Luftdruck
Bei luftgefüllten Rädern entweicht die Luft ganz langsam. Überprüfen Sie daher den Druck regelmäßig.
Falls Sie eine Luftpumpe mit Druckanzeige besitzen: Ein Wert zwischen 1,6 und 1,8 bar ist optimal. Es reicht aber auch die „Daumenprobe“ aus. Der Reifen sollte sich fest anfühlen, jedoch noch etwas eindrücken lassen - ähnlich wie bei einem Fahrradreifen.
Denn bei zu weichen oder zu harten Rädern entfällt die Federungseigenschaft. Wenn Sie öfter auf holprigen Wegen unterwegs sind, sollte es etwas weniger Luft sein, um eine optimale Federung zu garantieren. Es empfiehlt sich, für Notfälle immer die mitgelieferte Pumpe dabei zu haben.






