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Baumwolle für Babykleidung

verfasst am 10.12.2009, J. Nachtsheim
 

Welche Babyartikel bestehen aus Baumwolle?
Während die Hersteller früher viel mit Baumwolle arbeiteten, ist dies heute nicht mehr der Fall. In reiner Form kommt sie nur noch selten vor, z.B. als Futter von Fußsäcken, als Material für Einkaufsnetze oder bei Babykleidung (v.a. Schlafanzüge).

Babykleidung wird oft aus Mischgewebe gefertigt, bei dem Baumwolle den Hauptbestandteil ausmacht.
Eigenschaften von Baumwolle
Vorteile
Neben der bereits erwähnten Hautfreundlichkeit zeichnet sich Baumwolle vor allem durch Saugfähigkeit aus. Der Stoff absorbiert Feuchtigkeit und fühlt sich dennoch lange trocken an – wirkt somit temperaturausgleichend.
Desweiteren ist er luftdurchlässig und atmungsaktiv. Außerdem ist das Material pflegeleicht und bei hoher Temperatur waschbar („Kochwäsche“). Eine gewisse Reiß- und Scheuerfestigkeit macht Baumwolle zu einem relativ robusten Material.
Weichheit und Antistatik tragen zu einem angenehmen Tragegefühl bei.

Nachteile
Da Baumwollstoff eine Menge Feuchtigkeit absorbieren kann, verschmutzt er schnell und trocknet leider nur langsam. In einer feucht-warmen Umgebung, die das Trocknen unmöglich macht, kann der Stoff sogar schimmeln. Darauf sollten Sie zu Hause immer achten!
Leider besitzt der Stoff je nach Qualität keine hohe Farbechtheit und kann verwaschen. Da Baumwolle nicht elastisch ist, kann ein Produkt aus diesem Material schnell die Form verlieren und ausleiern oder beim Waschen einlaufen.
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