Das Wichtigste zum Thema Kinderwagen im Überblick:
1| Kinderwagen-Modelle:
Im Grunde lassen sich die unterschiedlichen Kinderwagen-Modelle in 3 Gruppen gliedern:
I. Kinderwagen für Neugeborene & Babys:
Erstlingswagen können vom ersten Tag an genutzt werden, doch nur
solange bis Ihr Baby selbstständig sitzen kann, was mit etwa 9 Monaten
der Fall sein sollte.
Kombikinderwagen
sind eine Kombination aus Erstlingswagen und Sportwagen bzw. Buggy. Für Neugeborene wird der Kinderwagen mit Babywannen-Aufsatz oder Softtragetasche genutzt, ab dem Sitzend-Alter dann mit Sportwagenaufsatz.
Travel-Systeme sind eine Set-Variante aus Kombi-Kinderwagen und Babyschale, die sich ebenfalls auf dem Fahrgestell befestigen lässt. Damit sind Sie von Geburt bis ins Kindergartenalter komplett ausgestattet!
Shop n Drive Systeme bestehen aus Sportwagen bzw. Buggy und einer Babyschale.
II. Kinderwagen für sitzende Kinder:
Ab dem sogenannten Sitzalter haben Sie dann die Wahl zwischen einem
leichten und kompakten Buggy oder einem stabilen und komfortableren
Sportwagen. Der Sportwagen hat sogar 2 weitere Varianten: den
stadtfreundlichen Shopper und den sportlichen Jogger (3-rädrig).
III. Kinderwagen für Geschwister & Zwillinge
Für Kinder mit geringem Altersunterschied bzw. für Zwillinge gibt es entweder Doppelsitzer, bei denen die Sitze nebeneinader angebracht sind oder Tandems, welche die Sitze hintereinander angeordnet haben. Nicht jedes Modell ist jedoch für Zwillinge ab der Geburt geeignet.
2| Einsatzgebiet:
Welcher Kinderwagen am Besten zu Ihnen passt, hängt vom Einsatzgebiet ab. Für die Stadt eigenen sich leichte und wendige Kinderwagen mit kleinen Rädern. Während bei unebenem Gelände auf große Räder, Stabilität und eine gute Federung geachtet werden sollte. Falls Sie viel mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, empfehlen sich leichte und schmale Wagen.
3| Ausstattungs-Merkmale:
Die Ausstattungsmerkmale können Ihren Alltag erleichtern oder sind wichtig für die Sicherheit und den Komfort Ihres Kindes. Vom höhenverstellbaren Schieber, Schwenkschieber, umsetzbaren Aufsätzen bis hin zu verstellbaren Rückenlehnen und Fußstützen oder Reflektoren.
4| Bereifung & Federung:
Beides beeinflusst neben Ihrem Schiebekomfort vor allem den
Sitzkomfort Ihres Kindes. Eine gute Federung ist besonders wichtig für
die empfindliche Wirbelsäule von Neugeborenen. Kleine, wendige Räder sind
ideal fürs Einkaufen und große Räder bei holprigem Untergrund. Je mehr
Räder ein Kinderwagen hat, umso besser die Gewichtsverteilung.
Hartgummiräder |
Luftkammerräder |
Lufträder |
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5| Qualitätsmerkmale:
Handhabung: Selbst der teuerste Kinderwagen ist nutzlos, wenn er zu kompliziert gestaltet ist. Alle Funktionen sollten einfach und schnell von der Hand gehen. Wer will schon ewig fummeln, bis beispielsweise die Lehne richtig eingestellt, der Kinderwagen zusammengeklappt oder umgebaut ist?
Material: Ein Rahmen aus Stahlrohr ist sehr stabil, aber auch schwerer als Aluminium- oder gar Carbon-Gestelle. Metallteile sind generell stabiler als viele Kunststoffteile. Empfehlenswert sind leichte Aluminium-Gestelle - durch das geringe Gewicht haben Sie im Alltag weniger Mühe beim Schieben bzw. Tragen, und die Qualität stimmt.
Welche Kinderwagen-Modelle gibt es?
WICHTIG: Prinzipiell sind Neugeborene und Babys, die noch nicht selbstständig sitzen können, liegend zu transportieren! Für jede Entwicklungsstufe des Kindes und dem gewünschten Einsatzbereich gibt es einen eigenen Kinderwagen. Jeder Kinderwagen hat seine Besonderheiten mit Vor- und Nachteilen - hier erhalten Sie einen kurzen Überblick:
1| Kinderwagen für Neugeborene & Babys
ErstlingswagenDiese klassischen Kinderwagen sind für Neugeborene und Babys, die noch nicht selbstständig sitzen können. Erstlingswagen eignen sind bis etwa zum zehnten Lebensmonat, da Babys meist nur liegend transportiert werden können – sobald Ihr Kind selbstständig sitzen kann oder hinauswächst, ist ein neuer Kinderwagen fällig.
Vorteil: Abnehmbare Babywannen lassen sich tragen und mit einem Gurtsystem im Auto befestigen!
Nachteil: Erstlingswagen sind nicht sehr lange nutzbar
Kombi-KinderwagenIn einem Kombi-Kinderwagen transportieren Sie Ihr Kind von Geburt an bis ins Kindergartenalter. Dank der Kombination von Erstlingswagen und Sportwagen bzw. Buggy können Sie Ihr Kind zu Beginn liegend und später sitzend transportieren. Für den Umbau wechseln Sie einfach den Aufsatz (Babywanne) oder klappen Rückenlehne und Fußstütze zurecht (Tragetasche).
Vorteil: Sie sparen sich einen Erstlingswagen!
Nachteil: Kombis sind oft schwer und etwas sperrig.
Travel-System & Shop'n DriveMit einem Travel-System sind Sie von Geburt an bis zum Kindergartenalter komplett ausgestattet! Das Fahrgestell ist die Grundkonstruktion, auf der Sie die verschiedenen Aufsätze befestigen: Babywanne, Babyschale fürs Auto (via Adapter) oder Sportsitz. Ein Shop n Drive besteht aus Buggy bzw. Sportwagen und Babyschale. Ihr Baby sollte dabei nur für kurze Einsätze in der Babyschale bleiben.
Vorteil: Buggy, Wanne & Babyschale im selben Design!
Nachteil: Sind nicht immer einfach zu handhaben.
2| Kinderwagen für sitzende Kinder
BuggyAb dem Sitzalter können Sie einen leichten Buggy nutzen. Die kleinen Rollen lassen sich gut manövrieren und sind wendiger als die eines Sportwagens. Zudem lassen sich Buggys schnell und kompakt zusammenklappen. Diese Eigenschaften erleichtern nicht nur den Transport im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern auch das Verstauen. Buggys sind ideal für die Stadt oder Reisen - sie wurden für ebene Wege konzipiert und sind eher ungeeignet für unebenes Gelände.
Vorteil: Klein, leicht und wendig - und oft sehr preiswert!
Nachteil: Buggys verfügen meist über weniger Komfort als
Sportwagen.
Sportwagen & Shopper Sobald Ihr Kind sicher selbstständig sitzt können Sie Sportwagen benutzen. Diese verfügen über eine verstellbare Rückenlehne und verstellbare Fußstützen. Im Gegensatz zum Buggy sind Sportwagen stabiler und komfortabler.
Shopper wurden vor allem für Citytouren entwickelt und unterscheiden sich kaum von einem Sportwagen. Sie sind jedoch meist kompakter, leichter und bieten oft mehr Stauraum.
Vorteil: Guter Sitz-Komfort und großzügige Sitzfläche.
Nachteil: Sperriger und schwerer als Buggys.
Jogger | 3-Rad SportwagenJogger haben 3 Räder und wurden für sportliche Eltern entwickelt. Dank der großen luftgefüllten Reifen und einer guten Federung sind sie unempfindlich gegenüber Unebenheiten. Mit einer Handbremse eignen Sie sich hervorragend zum Joggen, Skaten oder Wandern.
Allerdings ist nicht jeder Sportwagen mit 3 Rädern tatsächlich zum Joggen geeignet - beachten Sie hier bitte die Herstellerinformation.
HINWEIS:
Ärzte raten, Kinder frühestens mit einem Jahr zum Joggen oder Skaten
mitzunehmen, um die empfindliche Wirbelsäule vor Stauchungen zu schützenVorteil: Geländegängig und praktisch als sportlicher Begleiter.
Nachteil: 3 Räder nicht so standfest wie 4, was sich vor allem bei Bordsteinen bemerkbar macht.
3| Kinderwagen für Geschwister & Zwillinge
Für Zwillinge oder Geschwister-Kinder mit einem geringen Altersabstand von 1-3 Jahren gibt es spezielle Kinderwagen, die Ihnen den Transport erleichtern. Sparen Sie hier nicht am falschen Ende, aufgrund der Doppelbelastung muss besonders auf Qualität und Verarbeitung geachtet werden!
Zwillingswagen (Doppelsitzer): Hier liegen und sitzen Ihre Kinder nebeneinander. Der Wagen ist breit und sperrig, dafür können sich Ihre Kinder sehen und miteinander beschäfitgen. Achten Sie bei neugeborenen Zwillingen darauf, dass sich beide Sitze für Tragetaschen in Liegeposition bringen lassen bzw. 2 Babywannen befestigt werden können.
Vorteil: Beide Kinder haben freie Sicht nach vorne.
Nachteil: Benötigen viel Platz, nicht alle Modelle passen durch jede Türe, sind relativ schwer.
Geschwisterwagen (Tandem): Die Sitze sind hintereinander angeordnet, dadurch ist das Tandem genauso breit wie ein normaler Kinderwagen und passt durch jeden Eingang. Wenn eines der Kinder noch nicht selbstständig sitzen kann sollte sich auf dem hinteren Sitz eine Tragetasche oder Babywanne befestigen lassen.
Vorteil: Schmal und dadurch v.a. in öffentlichen Verkehrsmitteln einfacher zu handhaben.
Nachteil: Nur wenige Modelle eignen sich für neugeborene Zwillinge. Steuerung benötigt mehr Kraftaufwand.
Welche Unterschiede gibt es bei Rädern & Bereifung?
Material der Räder:
Hartgummi-Räder |
Luftkammer-Räder |
Luft-Räder |
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| Fazit: ungeeignet für Babys, die noch nicht selbständig sitzen können, und unebene Unter- gründe. | Fazit: Das Allrounder- Rad! Leicht mit mittleren Federungseigenschaften, ohne die Gefahr eines Plattens. | Fazit: Dank sehr guter Federungseigenschaften bestens geeignet für unwegsames Gelände und Kopfsteinpflaster. |
Größe der Räder:

Je größer das Rad, desto unbeweglicher ist es - dafür wird die Fahrt ruhiger. Auf unebenen Wegen wie z.B. Feld- und Waldwege oder Kopfsteinpflaster sind große Räder von Vorteil, kleine Räder auf ebenen Straßen in der Stadt.
Anzahl der Räder:

Je mehr Räder ein Kinderwagen hat, umso besser ist die Gewichtsverteilung. Es gibt Wagen mit 2 Rädern hinten und 1-2 Rädern vorne. 4 Räder sind dabei kippsicherer als 3 Räder. Doppelräder verbessern die Fahrt auf weichen Untergründen.
Beweglichkeit der Räder:

Mit Schwenkräder, die sich um die eigene Achse drehen, können sie besser manövrieren und z.B. um Regale herumfahren. In holprigem Gelände sollten Schwenkräder jedoch arretiert werden, damit der Wagen sicher in der Spur bleibt.
Welche Austattung ist bei einem Kinderwagen sinnvoll?
Mit diversen Ausstattungsmerkmalen sorgen Sie für bessere Funktionalität und Komfort sowie mehr Sicherheit:
verstellbarer Schieber |
Schwenkschieber |
umsetzbarer Aufsatz |
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| Mit einem verstellbaren Schieber lässt sich der Lenker optimal an die jeweilige Körpergröße des Fahrers anpassen. Teleskopschieber werden ausgefahren und Knickschieber durch Druckknöpfe nach unten abgeknickt. | Bei Schwenkschiebern lässt sich die Fahrtrichtung spontan wechseln, indem der Griff auf die andere Seite umlegt wird.
Besonders praktisch bei Kombi-Kinderwagen: Babys lässt man mit Blick zur Mutter liegen, ab dem Sitzend-Alter nach vorne.
Bei holprigen Straßen: den Schieber so umlegen, dass die kleinen Vorder- räder hinten sind - so schiebt es sich einfacher! |
Mit einem umsetzbaren Aufsatz können Sie die Blickrichtung Ihres Kindes selbst bestimmen und einfach wechseln. Jeder möchte sein Baby gerne sehen, doch sobald die kindliche Neugier erwacht, ist es für das Kind in Fahrtrichtung viel spannender. Vorteilhaft bei Kombi-Kinderwagen, die auch keinen Schwenk- schieber haben. |
Federung |
Rückenlehne |
Fußstütze |
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| Eine Federung schützt die noch weiche Wirbel-säule Ihres Kindes, indem sie Unebenheiten des Untergrunds ausgleicht. Sie sorgt auch bei älteren Kindern für angenehmen Fahrkomfort, ohne bei holprigen Wegen durch- gerüttelt zu werden. | Eine verstellbare Rückenlehne sorgt für erhohlsame Fahrten, wenn Ihr Kind müde wird und ein Schläfchen halten will. Bei Fahrten mit Babys sollte sich die Rücken-lehne in eine flache Liegeposition bringen lassen. Zur Sicherheit sollte das Baby dabei in einer Tragetasche liegen. | Verstellbare Fuß- stützen wachsen mit, sind bequemer und geben Ihrem Kind Halt. Zudem wird die Selbstständigkeit Ihres Kindes gefördert, wenn es alleine ein- und aussteigen kann (Tritthilfe). |
Gurte & Schutzbügel |
Bremsen |
Reflektoren |
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| Achten Sie auf gut gepolsterte
Gurte, damit Ihr Kind bequem sitzt. Ein Schutzbügel ermöglicht Ihrem Kind selbstständig und sicher zu sitzen. Wenn der Schutzbügel abnehmbar ist kann Ihr Kind alleine ein- und aussteigen - das schont Ihren Rücken. |
Jeder Kinderwagen verfügt über Feststellbremsen an den Hinterrädern. Die Bremse sollte im Alltag, z.B. Treppensteigen, nicht im Weg sein. Eine zusätzliche Handbremse ist bergab und bei sportlichen Betätigungen sinnvoll. | Schönes Aussehen ist nicht alles, vor allem an
viel befahrenen Straßen muss der Kinderwagen auch im Dunkeln sichtbar
sein. Reflektoren lassen sich auch nachträglich befestigen.
Als Zubehör sind auch Kinderwagen-Lichter erhältlich, die zusätzlichen Schutz bieten. |
Welcher Kinderwagen ist der Richtige für mich?
Ein Kinderwagen muss sicher und alltagstauglich sein. Daher sollte man sich genau überlegen, welche Anforderungen man an den Wagen stellt und welches Kinderwagen-Modell diese erfüllt.
| Anforderung: | Darauf müssen Sie achten: |
|---|---|
| Nutzen Sie den Kinderwagen hauptsächlich in der Stadt? | kleine, schwenkbare Vorderräder |
| Sind Sie viel auf Wald- und Feldwegen bzw. Kopfsteinpflaster unterwegs? | Stabilität, große (Luft-)Räder, gute Federung |
| Wollen Sie mit dem Kinderwagen joggen, skaten oder wandern? | Jogger mit Handbremse, gute Federung |
| Können beide Elternteile bequem schieben? | höhenverstellbarer Schieber |
| Muss der Kinderwagen häufig getragen und zusammengeklappt werden? | leichtes Gestell, kompaktes Faltmaß |
| Passt der Kinderwagen in den Kofferraum? | kompaktes Faltmaß, abnehmbare Räder (je nach Größe des Kofferraums) |
| Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel? | leichtes Gestell, kompakte Maße |
Was muss ich beim Kauf eines Kinderwagens beachten?
Sie müssen selbst entscheiden, welcher Kinderwagen am besten zu Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen passt. Nach der Entscheidung für ein Kinderwagen-Modell sollten Sie folgende Kriterien beachten:
- Prüfsiegel: TÜV-Plakette und GS-Zeichen garantieren einen auf Sicherheit geprüften Kinderwagen
- Stabilität: Metallteile sind generell stabiler als die aus Kunststoff
- Handhabung: Auch der teuerste Kinderwagen ist nutzlos, wenn er zu kompliziert gestaltet ist
- Gewicht & Größe: Der Kinderwagen muss tragbar sein und Ihr Kind benötigt ausreichend Platz
- Anschnallmöglichkeit: Am sichersten sind 5-Punkt-Gurtsysteme
- Räder: Sollten passend zum Einsatzgebiet gewählt werden
- Bremsen: Ein verbundene Feststellbremse für beide Hinterräder ist sicherer, als zwei einzelne
- Klappmechanismus: Achten Sie auf eine Si- cherung vor ungewolltem Zusammenklappen
- Faltmaß: Sie sollten sicherstellen, dass der Kinderwagen in Ihren Kofferraum passt
- Reflektoren: Falls Sie nachts unterwegs sind, sollten welche angebracht sein oder werden
- Schadstoffe: Kinder nehmen alles in den Mund, daher müssen Kinderwagen möglichst frei sein von Schadstoffen
Welches Kinderwagen-Zubehör ist sinnvoll?
Schutz: Vor Regen und Kälte schützen Sie Ihr Kind
mit Regenschutz und einem warmen, kuscheligen Fußsack (wichtig im Winter!). Im Frühling und Sommer ist ein
Sonnen- und Insektenschutz unverzichtbar. Für die Übergangszeit und kältere Sommertage sind Beindecken empfehlenswert.
Sauberkeit & Stauraum: Mit dem Radschutz bleiben Hausflur und Kofferraum sauber. Ein Einkaufsnetz, das am Schieber befestigt wird, sorgt für zusätzlichen
Stauraum am Kinderwagen.
Flexibilität: Für einen flexiblen Alltag gibt es
Wickel- taschen für Ihre Baby-Utensilien, Babyschalenadapter, Luftpumpe & Ersatzluftreifen und
Mitfahrbrettchen für Geschwister.
Komfort: Damit der Komfort nicht zu kurz kommt gibt es Flaschenhalter für Mamas & Babys Getränk, bequeme Sitzauflagen, Spielketten, Buggybücher, usw.








































