10 unglaubliche Dinge über das Mama-sein


Mamablogger berichten: Es ist gar nicht so lange her, da war ich noch völlig unabhängig. Konnte im Grunde machen, was ich wollte. Ob ich jetzt selbstständig mit meinem eigenen Magazin bin, durch die Weltgeschichte reise, mir mit Freunden einen Wein nach dem anderen ins Glas gebe oder auch mal die Nacht um die Ohren schlage. War kein Problem und hat meinen Freund nicht gestört. Nach fünf gemeinsamen Jahren muss man ja auch nicht aneinander kleben. Tja. Jetzt ist alles anders. Denn jetzt liegt in der Nacht neben mir nicht mehr mein Freund, den es nicht stört, wenn ich später komme. Sondern ein kleines, süßes Wesen, das nonstop meine ganze Aufmerksamkeit braucht.

Ich möchte nicht mehr tauschen!

Früher konnte ich mir das nicht so recht vorstellen: den ganzen Tag mit einem Baby zu verbringen; Windeln wechseln (und ja, aus so kleinen Mäusen kommt mehr raus als man denkt!); alle paar Stunden füttern; waschen; eincremen; sich um jeden Blödsinn Sorgen machen (Was ist das für eine trockene Stelle auf der Haut? Neurodermitis? Wir müssen sofort zum Arzt! Nur eines von viiiieeeeelen Beispielen.); spielen, was das Zeug hält; einfach immer da sein. Nach vier Monaten ziehe ich das Resümee: Es ist nicht schlimm! Denn es ist mein eigen Fleisch und Blut. Das ich mit ganzem Herzen liebe! So sehr, wie man es als Nicht-Mama nur wage erahnen kann.

 

 

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