Test: Miniland Aufbewahrungsbehälter


Als ich mit der Beikost bei Amelie (9 Monate) begann, habe ich mir zunächst keine Gedanken darüber gemacht, wo ich den Brei aufbewahre. Der Gedanke kam mir in den Kopf geschossen, als ich gerade dabei war, Brei für die nächsten Tage zuzubereiten. Denn als der Brei fertig vor mir stand, hatte ich keine Idee wohin damit. Es sollte gekühlt werden, allerdings in einem Gefäß, welches ich zu machen kann. Wieso mir der Gedanke erst so spät in den Kopf geschossen ist, verstehe ich als zweifache Mama selber nicht. Wahrscheinlich lag es noch an der Schwangerschaftsdemenz, die mich heimsuchte. :-)

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Wie viel passt in die Miniland Aufbewahrungsbehälter?

Worauf ich besonders geachtet habe? Dass ich in den Behälter genügend Brei hinein bekomme. Auf der Suche nach einem Behältnis für den Brei bin ich auch auf Becher mit weniger Füllmenge gestoßen. Es lohnt sich daher darauf zu achten, wie viel in die einzelnen Behälter geht. Amelie ist mit 150 ml sehr gut bedient. Meist reichen auch 100 ml. Es kommt immer auf den Tag an. Mit maximal 250 ml ist der Behälter groß genug, um auch ein älteres Kind satt zu bekommen. ;-)

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Schließt der Deckel zuverlässig?

Der Deckel wird einfach mit dem Daumen in der Mitte festgedrückt. Der Deckel hält sehr fest, ich habe den Becher umgedreht und der Brei war flüssig, der Deckel hat sich dennoch nicht gelöst. Besser gefallen würde mir dennoch, wenn man den Deckel auf den Becher schrauben könnte. Auch wenn der Becher nicht aufgegangen ist, als ich ihn umdrehte. Aber was ist, wenn mir der Becher mal aus der Hand auf den Boden fällt? Das mag ich lieber nicht ausprobieren.

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Was mir sonst noch aufgefallen ist

Wer möchte, kann die Miniland Aufbewahrungsbehälter sehr gut stapeln! Was mir zusätzlich beim Füttern aufgefallen ist: Die Behälter sind sehr griffig. Denn an der Seiten, wo man den Becher in der Hand hält, ist die Oberfläche aufgeraut und nicht glatt, wie vorne wo die anzeigen Skala steht.

Wie kann man den Brei im Aufbewahrungsbehälter erwärmen?

Die Behälter von Miniland sind für die Mikrowelle geeignet. Da ich aber keine Mikrowelle besitze, erhitze ich den Brei im Wasserbad. Ab und an habe ich bei einem Wasserbad ein paar Spritzer Wasser mit im Brei, der vom Kochen hoch gespritzt wird. Man sollte den Topf auch nicht mit zu viel Wasser befüllen, denn dann stehen die Behälter nicht sicher im Wasserbad. Lieber weniger Wasser, dafür öfter umrühren. Im Übrigen sind die Miniland Behälter auch zum Einfrieren geeignet. Wer also gerne vorkocht, kann den Brei darin direkt einfrieren.

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Schlecht per Hand zu spülen

Da der Becher einen Deckel hat, den man nicht aufdreht, sondern vom Becher abzieht, sind kleine Einkerbungen oben am Becher vorhanden. So soll man den Deckel vom Becher besser abbekommen. Leider bekommt man dort Breireste sehr schlecht mit der Hand weg. In den Ecken hatte ich bei der Handwäsche richtige Schwierigkeiten. Daher kommen die Aufbewahrungsbecher auch nur noch in die Spülmaschine.

 

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2 Kommentare zu “Test: Miniland Aufbewahrungsbehälter

  1. Hey, ich überlege mir die Behälter zu kaufen, finde aber leider nirgends eine Antwort ob die Behälter auch in einem Babykostwärmer passen. Den Artikel finde ich Klasse. :-) vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen.
    Liebe Grüße
    Alina

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