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Reisebuggys
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Buggys bis 25 kg
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So findest Du den richtigen Buggy

Egal, ob klein faltbarer Reisebuggy, bequemer Kinderwagen Buggy oder robuster Buggy fürs Gelände: Bei uns findest Du das richtige Modell für Deine Familie.

Du bist noch unsicher, welcher Buggy zu Dir und Deinem Kind passt? Lies hier, worauf Du beim Buggy kaufen achten musst - und welcher sich am besten für eure individuellen Bedürfnisse eignet.

Ein Leben ohne Buggy ist für die meisten Mamas oder Papas unvorstellbar - denn ein Buggy macht den Familienalltag so viel schöner und leichter.

Er begleitet Euch, sobald Dein Kind selbstständig sitzen kann - zum Einkaufen, beim Spaziergang, auf Reisen und je nach Ausstattung sogar beim Sport.

Warum Buggys bei Eltern so beliebt sind

Wendig, leicht, klein faltbar und kompakt: Ein guter Buggy passt in jeden Kofferraum lässt sich in jede noch so enge Ecke in Deinem Lieblings-Café schieben. Und auch zuhause lässt sich ein Buggy platzsparender verstauen als ein großer Kinderwagen.

Im Idealfall lässt sich der Buggy:

  • mühelos schieben und manövrieren

  • problemlos zusammenklappen und verstauen

  • unkompliziert reinigen und pflegen

Außerdem bietet der perfekte Buggy ausreichend Stauraum für Einkäufe, Wickeltasche und Snacks für unterwegs.

Checkliste Buggy kaufen: Darauf musst Du achten
  • Altersempfehlung: Die meisten Buggys sind für Babys ab 6 Monaten zulässig. Das gilt allerdings nur, sofern Dein Baby schon selbstständig sitzen kann. Das lernen die meisten Kinder allerdings erst mit etwa 9 Monaten, viele auch später.

  • Einsatzort: Wo möchtest Du den Buggy nutzen? Ein Reisebuggy fürs Handgepäck ist möglichst klein und leicht.
    Ein Outdoor-Buggy für Spaziergänge auf Wald- und Feldwegen braucht größere Räder mit Profil.
    Ein Allround-Buggy für den Alltag ist ein guter Kompromiss - leichter und kompakter als der Kinderwagen mit Sportsitz, aber dennoch gut gefedert und mit möglichst viel Liegefläche fürs Kind und ausreichend Stauraum.

  • Abmessungen und Gewicht: Du möchtest den Buggy mit ins Flugzeug nehmen oder hast nur wenig Platz im Auto? Dann brauchst Du einen möglichst leichten Buggy mit kleinem Faltmaß.

  • Liegefunktion und Liegefläche: Eine Liegefunktion hat heutzutage fast jeder Buggy. Aber wie flach lässt sie sich einstellen? Und wie groß ist die Liegefläche?

  • Komfort fürs Kind: Wie gut schützt das Verdeck vor der Sonne? Wie weich ist die Sitzfläche gepolstert? Kann das Kind seine Füße gut abstützen? Sind die Gurte gut gepolstert und können nicht einschneiden? Damit Dein Kind gerne im Buggy sitzt, ist dieser Punkt elementar wichtig.

  • Belastbarkeit: Ist der Buggy bis 25 kg belastbar oder nur bis 15 kg? Je höher die Belastbarkeit, desto länger kannst Du den Buggy nutzen.

  • Bedienung: Lässt sich der Buggy mit einer Hand zusammenfalten? Ist die Bremse Schuh-schonend? Kannst Du den Spielbügel seitlich aufklappen? Und wie einfach lässt sich der Gurt öffnen und schließen? Hier helfen Dir Kundenbewertungen und Testberichte.

  • Räder: Je kleiner die Räder, desto weniger eignet sich der Buggy fürs Gelände. Dafür sind Buggys mit kleinen Rädern deutlich leichter und kompakter.

Welcher Buggy passt zu uns?

Welcher Buggy zu Dir und Deinem Kind passt, hängt davon ab, wo und wofür Du den Buggy verwenden möchtest:

  • Wenn der Buggy Euch im Alltag auf Euren regelmäßigen Spazier- und Einkaufstouren begleiten soll, dann braucht Ihr einen langlebigen Allround-Buggy.

  • Du suchst einen leichten Pocket-Buggy für den Urlaub? Dann ist ein Reisebuggy die beste Wahl.

  • Du willst einen geländetauglichen Buggy, der sich auch für sportliche Aktivitäten wie Joggen oder skaten eignet? Dann entscheide Dich für einen Jogger.

Allround-Buggy für den Alltag

Du suchst einen soliden Buggy für jeden Tag, mit dem Du Dein Kind bequem von A nach B transportieren kannst - egal, ob zur Kita, zum Spielplatz, zum Kinderarzt oder zum Drogeriemarkt Deines Vertrauens?

Dann achte beim Buggy-Kauf auf folgende Kriterien:

  • Guter Kompromiss: Damit der Buggy für Dein Kind komfortabel ist, sollten Sitz- und Liegefläche großzügiger sein als z.B. bei einem Reisebuggy. Für ein gutes Fahrverhalten sollten die Hinterachse nicht zu schmal und die Hinterräder nicht zu klein sein.

  • Praktische Features: Ein Einhand-Faltmechanismus, eine einhändig verstellbare Rückenlehne und eine leicht zu bedienende Gurtschnalle erleichtern Dir das Handling im Alltag.

  • Belastbarkeit: Entscheide Dich für einen Buggy, der bis zu 22 oder sogar 25 kg Gewicht aushält. So kannst Du ihn möglichst lange für Dein Kind nutzen - und das Gestell verkraftet es auch besser, wenn Du regelmäßig schwere Einkäufe transportierst.

  • Langlebigkeit: Ein Buggy, der täglich zum Einsatz kommt, muss Einiges aushalten. Informiere Dich deshalb vorab z.B. durch unabhängige Testberichte und Kundenrezensionen und nimm Dir etwas Zeit für Deine Auswahl. Bei einigen bekannten Marken kannst Du - anders als bei No-Name-Produkten - notfalls sogar Ersatzteile nachbestellen.

Kompakter Reisebuggy für den Urlaub

Eine Reise steht an und der große Kinderwagen ist zu sperrig, um ihn in Auto, Bahn oder Flugzeug mitzunehmen? Dann brauchst Du einen kleinen und leichten Reisebuggy.

Folgende Punkte sollte ein guter Reisebuggy erfüllen:

  • Geringes Gewicht - zwischen 6 und 8 kg sind realistisch

  • Kompaktes Faltmaß - es gibt sogar Buggys fürs Handgepäck

  • Einfacher Faltmechanismus 

  • Großes Sonnenverdeck mit UV-Schutz

  • Transporttasche und / oder Schultergurt

  • Bei jüngeren Babys eventuell Adapter für die Auto-Babyschale

Für ebene Strecken und glatte Wege sind kleine Reisebuggys in der Regel völlig ausreichend. Wer einen Aktiv-Urlaub in der Natur macht, ist mit einem geländetauglichen Allround-Buggy mit besserer Federung und größeren Reifen aber besser bedient.

Sport-Buggy zum Joggen und für aktive Spaziergänge

Ein Jogger-Buggy (auch Jogging-Kinderwagen oder Sportkinderwagen genannt) ist ein spezieller 3-Rad-Kinderwagen zum Joggen, Laufen oder Inlineskaten. Er ist darauf ausgelegt, dein Kind auch bei höherem Tempo sicher und komfortabel mitzunehmen.

Diese Merkmale sollte ein Sport-Buggy erfüllen:

  • 3 große luftgefüllte Räder → sorgen für Stabilität und gutes Abrollen auf Asphalt, Waldwegen oder Schotter

  • Handschlaufe am Schiebegriff → Buggy bleibt bei einem Stolpern unter Kontrolle

  • Feststellbares Vorderrad → wichtig, damit der Buggy in der Spur bleibt

  • Gute Federung → schützt dein Kind vor Erschütterungen

  • Handbremse (oft Scheibenbremse) → besonders hilfreich bergab

  • 5-Punkt-Gurtsystem → für maximale Sicherheit

Wenn Du einen geländetauglichen Buggy für aktive Spaziergänge kaufen möchtest (nicht zum Joggen), ist eine spezielle Joggingzulassung vom TÜV zwar von Vorteil - aber nicht zwingend erforderlich. Zum Joggen oder Skaten solltest Du aber unbedingt auf dieses Zertifikat achten.

Die wichtigsten Fragen rund um Buggys

Mit diesen Dingen wird der Buggy komfortabel für Dein Kind: Liegefunktion zum Schlafen, ausreichend große Liegefläche, großes Verdeck zum Schutz vor grellem Sonnenlicht, Bügel zum Festhalten, stabile Fußstütze, bequeme Polsterung und ein weich gefedertes Fahrgestell.

Jeder Buggy, der hierzulande in den Handel kommt, muss der europäischen Sicherheitsnorm DIN EN 1888 entsprechen. Diese legt technische Mindestanforderungen fest, unter anderem für Materialien (Stoffe müssen reißfest sein und Grenzwerte für Schadstoffe einhalten); Stabilität und Kippsicherheit (der Wagen darf bei Belastung nicht einfach umfallen); Bremssysteme (eine zuverlässige Feststellbremse ist vorgeschrieben) und Sicherungsgurte (Gurtsysteme müssen das Kind sicher halten und dürfen sich nicht von selbst öffnen).

Entscheidend für den Wechsel vom Kinderwagen zum Buggy ist vor allem die Entwicklung Deines Babys - das Alter ist zweitrangig. Dein Baby sollte selbstständig stabil sitzen können, eine gute Kopf- und Rumpfkontrolle haben und neugierig seine umgebung wahrnehmen. Frühestens ab 6 Monaten ist das der Fall, oft erst mit 9 oder 10 Monaten. Wenn Dein Baby noch nicht sitzen kann, darfst Du den Buggy in der flachen Liegeposition verwenden.

Ja, mit dem richtigen Zubehör ist ist es möglich, den Buggy ab Geburt zu verwenden. Manche Hersteller bieten praktische Tragetaschen für Babys an (auch Tragenest oder Buggy-Neugeboreneneinsatz genannt), mit denen Du den Buggy auch schon in den ersten Lebensmonaten nutzen kannst. Wichtig: Solange Dein Baby noch nicht frei sitzt, sollte die Rückenlehne flach eingestellt sein. Spaziergänge auf Wald- oder Feldwegen solltest Du nur unternehmen, wenn der Buggy gut gefedert ist.

Der Kinderwagen mit Babywanne ist in den ersten Lebensmonaten die sichere und komfortable Wahl für Dein Baby. Sobald Dein Kind selbstständig sitzen kann, wechselt Dein Kind erst einmal von der Babywanne in den Sportsitz des Kinderwagens. Der Buggy ist kein Ersatz für den Kinderwagen, sondern die perfekte Ergänzung, sobald mehr Flexibilität gefragt ist – leicht, kompakt und perfekt für den Alltag unterwegs.

Für Flugreisen eignet sich am besten ein leichter, klein faltbarer Reisebuggy. Normalerweise schiebst Du den Buggy bis zum Gate und gibst ihn dort ab. Ist der Buggy zusammengeklappt so klein, dass er ins Gepäckfach passt, kannst Du ihn sogar als Handgepäck aufgeben - ob das klappt, hängt allerdings von den individuellen Bestimmungen Deiner Airline ab. Nicht erlaubt in der Kabine sind große Kinderwagen / Kombi-Kinderwagen und schwere Sport- oder Jogger-Buggys. Diese müssen als Sperrgepäck aufgegeben werden (meist kostenlos, aber nicht kabinentauglich).
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