Tattou Babyphone

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Babyphones gehören für viele Eltern zur Grundausstattung. Es ist ja auch praktisch und gibt ein Gefühl von Sicherheit, wenn der Nachwuchs allein in seinem Zimmer schläft. Natürlich bleibt auch bei den Babyphones die Technik nicht stehen. Wer auf Design, einfache Handhabung und Sicherheit Wert legt, hat sich im Grunde schon für ein Babyphone von Tattou entschieden.

Tattou Babyphone und die App in der Anwendung.

Eine Handy-App ersetzt die Eltern-Einheit. (Bild: Tattou)

Es gibt das ganz klassische Babyphone, das die Geräusche überträgt, oder auch das Video-Babyphone, bei dem Eltern ihr Baby auch gleichzeitig sehen können. Beide haben eines gemeinsam: Sie bestehen aus zwei Teilen – einem Sender im Kinderzimmer und einem Empfänger, den die Eltern bei sich haben. Der Nachteil:  Man muss den Empfänger natürlich immer mit sich rumschleppen. Tattou macht Schluss damit! Alles, was Du von jetzt an brauchst, ist – Dein Handy! Denn die Babyphones von Tattou funktionieren ganz einfach über eine App. Die lädst Du ganz normal auf deinem Android Smartphone oder iPhone herunter und verbindest sie mit Deinem Router. Eine Anleitung sagt Dir Schritt für Schritt, wie das geht. Über die App lassen sich alle Funktionen von “Vio” und “Pio” – so heißen die beiden Babyphones – steuern.

Die Babyphones “Vio” und “Pio” von Tattou

“Vio” ist der “Kleine”. Er sieht aus wie ein Roboter-Auge und kommt mit seinem Fühler recht knuffig daher. “Vio” bietet alles, was ein Video-Babyphone können muss: Es überträgt Geräusche und durch die Nachtsicht-Funktion auch bei Dunkelheit ein sehr klares Bild. “Vio” misst die Temperatur und spielt bis zu 10 verschiedene Schlaflieder, um Dein Baby sanft einzuschlummern. Außerdem hat das Babyphone einen Bewegungsmelder: Wenn Dein kleiner Schatz unruhig ist und sich viel bewegt, kannst Du Dir eine Nachricht schicken lassen.

Das Babyphone "Pio" von Tattou mit Projektor.

Das Babyphone “Pio” von Tattou wirft schöne Bilder an die Wand. (Bild: Tattou)

Der “große Bruder” heißt “Pio”: Er kann alles, was “Vio” auch kann. Der einzige Unterschied: “Pio” kann bunte Bilder an die Wand oder die Decke projizieren und Dein Baby dadurch etwas unterhalten oder ablenken. Auf Wunsch bewegen sich die Bilder. Man kann sogar die Zeit vorgeben, wie lange der Projektor die Bilder an die Wand wirft: Entweder 15 Minuten oder dauerhaft – alles lässt sich über die App bequem einstellen.

Steuerung über die Tattou App

Die App funktioniert intuitiv: Es gibt im unteren Bildschirmbereich des Handys einen Lautsprecher, mit dem Du die Tonwiedergabe steuerst. Wenn Dein Baby gerade besonders süß schläft und Du davon ein Bild machen möchtest, geht das über den Foto- und Videobutton unten rechts. Natürlich lässt sich auch Lautstärke der Schlaflieder darüber regulieren. Das Gute: Auch andere Familienmitglieder, Freunde oder Babysitter können über die App auf das Babyphone zugreifen. Alles ist natürlich passwortgeschützt.

Wer sich nicht nur auf WLAN verlassen möchte oder ein bisschen Sorgen aufgrund der Strahlungen hat, kann die beiden Babyphones von Tattou aber auch über den Ethernet-Anschluss des Routers betreiben. Ein Netzteil ist bei beiden Geräten dabei.

Hier siehst Du alle Funktionen der beiden Babyphones im Überblick:

 VioPio
Bewegungsmelderjaja
Gegensprechfunktionjaja
Schlaflieder10 10
Nachtsichtfunktionjaja
Temperaturmessungjaja
HD Kamerajaja
Wandmontagejaja
Bildprojektorneinja

 

 

 

 

Test: Tattou Video-Babyphone PIO mit Projektor

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