Test: Bällebad von roba


Das Wort Bällebad lässt mich sofort in Kindheitserinnerungen schwelgen. All diesen Erinnerungen gemeinsam sind bunte Farben, gute Laune, fröhliches Lachen und pure Lebensfreude. Deswegen war ich begeistert, als eines Tages bei unserer Krabbelgruppe ein Bällebad aufgebaut war. Und tatsächlich dauerte es nicht lange und meine Tochter Sina saß mittendrin in den leuchtend bunten Bällen und quietschte vor Freude. Schnell war klar, dass sie ihr eigenes kleines Bällebad bekommen sollte.

Im Wald der Bällebäder

Die Auswahl an Bällebädern ist groß, sich für eines zu entscheiden, war gar nicht so einfach. Meine erste Idee war, einfach ein Planschbecken mit Bällen zu befüllen, denn Platz ist bei uns Mangelware. Schließlich habe ich aber ein Bällebad gefunden, das perfekt zu unseren Anforderungen passt: ein Bällebad von roba.

Das sechseckige Bällebad von roba

Das Bällebad von roba besteht aus Polyester und lässt sich einfach mit einem feuchten Tuch reinigen. Aufgebaut wird es mit einer sogenannten Pop Up-Funktion. Dank einem Gerüst aus Fiberglasstäben steht es stabil. Wird es nicht benutzt, lässt es sich schnell handlich zusammenpacken. Das Bad ist schön bunt, dabei aber nicht zu knallig und harmonisch gestaltet. Im Lieferumfang sind 100 Bälle in fünf unterschiedlichen Farben enthalten: rot, grün, blau, orange und gelb.

Was uns wichtig war

Bei der Entscheidung für ein Bällebad waren uns folgende Kriterien wichtig:

1. Sicherheit

Den bunten Bällen eilt ein schlechter Ruf voraus, denn sie können gefährliche Weichmacher enthalten. Solche Inhaltsstoffe möchte man natürlich nicht im Kinderzimmer haben – erst Recht nicht, wenn die Kinder noch so klein sind, dass sie alles in den Mund nehmen. Deswegen war uns wichtig, dass das Bällebad eine CE-Kennzeichnung hat, die besagt, dass ein Spielzeug wesentlichen Sicherheitsanforderungen entspricht. Zwar darf in Deutschland eigentlich kein Spielzeug ohne solch eine Kennzeichnung verkauft werden. Aber man weiß ja nie.

Zusätzlich achten wir darauf, von welchen Unternehmen wir Spielzeug kaufen. roba ist ein traditionsreiches deutsches Unternehmen. Nach einer kurzen Recherche auf der Unternehmenswebseite fand ich heraus, dass ausschließlich Produkte hergestellt werden, „die aus geprüften, giftfreien und umweltverträglichen Materialien bestehen. Neben den bekannten Qualitätssiegeln von TÜV oder dem blauen Engel werden alle verwendeten Materialien und Packstoffe darüber hinaus von unabhängigen Instituten zusätzlich regelmäßig überprüft“.

2. Altersgerechtigkeit

Meine Tochter Sina ist jetzt elf Monate alt – also im besten Alter für bunte Bälle. Uns war wichtig, dass sie alleine rein und raus und sich nirgends verletzen kann. Das sechseckige Bällebad von roba ist eigentlich für Kinder ab 18 Monaten gedacht. Wir haben uns trotzdem dafür entschieden. Denn unserer Meinung nach spricht nichts gegen eine Verwendung vor der empfohlenen Altersangabe. Allerdings ist Sina niemals unbeaufsichtigt in dem Bad. Die Bälle sind groß genug, sodass keine Gefahr besteht, dass sie einen verschlucken könnte.

3. Größe & Verstaubarkeit

Leider sind wir weder Haus- noch Schlossbesitzer und müssen ein bisschen aufpassen, dass wir uns nicht mit Spielzeug „zugerümpeln“. Uns war einerseits wichtig, dass das Bällebad nicht zu groß ist und wir es gut stellen können. Andererseits sollte es so verstauen lassen, sodass es sich gut im Kinderzimmerschrank unterbringen lässt, wenn es gerade nicht in Gebrauch ist.

Das roba-Bällebad hat einen Durchmesser von 95 cm, damit passt es gut in unser Wohnzimmer, ohne dass man auf dem Weg zum Sofa durch bunte Bälle waten muss. Die Bälle kommen in einem handlichen Beutel, der nicht viel Platz wegnimmt. Das Bad an sich lässt sich klein zusammenklappen.


4. Auf- und Abbau

Außerdem war uns wichtig, dass sich das Bällebad einfach auf- und abbauen lässt. Dank der Pop Up-Funktion des roba-Bällebads ist das wirklich kinderleicht – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn das kann sogar Sina.

5. Spielspaß

Letztlich entscheidet der Spielspaß über den Erfolg eines Spielzeugs. Mir als Mutter kann etwas noch so gut gefallen, wenn es dem Kind nicht gefällt, liegt es in der Ecke. Im Fall des Bällebads war sehr schnell klar, dass das es hundert Punkte bei Sina gesammelt hat.

Unser Fazit zum roba-Bällebad

Wir haben die Anschaffung des roba-Bällebads nicht bereut. Sina hat es sehr gut angenommen und gleich geentert. Es lässt sich super schnell auf- und abbauen und ist ein wahres Platzwunder. Die Anzahl der Bälle ist für ihr Alter genau richtig. 100 Bälle hören sich allerdings viel an – in dem Bad sehen sie nicht mehr viel aus. Das Bällebad ist für Kinder bis zehn Jahren gedacht. Ich könnte mir vorstellen, dass die Anzahl irgendwann nicht mehr reicht. In diesem Fall, kann man aber einfach Bälle dazu kaufen und auffüllen.

Alles in allem ist das Bällebad ein großer Erfolg und ich bin mir sicher, dass Sina noch jede Menge Spaß damit haben und es Farbe in langweilige graue Regennachmittage bringen wird.

Übrigens hat nicht nur unsere Tochter Freude an den bunten Bällen – auch unser Kater wird von diesen magisch angezogen. Sobald es eine unbeobachtete Chance gibt, sitzt er im Bällebad – oder spielt mit den Bällen im Wohnzimmer.

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