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10 Dinge, die mich im Alltag mit Baby nerven

In meinen alten Leben war alles einfacher. Es war aber auch langweiliger! So ein Baby stellt dein Leben auf den Kopf. Ich habe dir 10 Dinge aufgelistet, die mich in meinem Mama-Alltag am meisten nerven. Die sind natürlich mit Humor zu nehmen! Aber ich kann Dir versichern: Nur ein Lächeln Deines Babys lässt alles Nervende in den Hintergrund rücken.

1. Das Geschrei!

Egal zu welcher Uhrzeit, wenn mein Baby Aufmerksamkeit haben möchte, schreit es so laut es kann. Zumindest so lange, bis ich bei ihm bin. Falls ich aber den falschen Wunsch erfülle, geht das Geschrei weiter. So lange, bis ich die Ursache gefunden habe. Manchmal kann das eine ganze Weile dauern.

2. Egal wohin ich gehe, mein Baby muss mit!

Eigentlich wollte ich nur mal kurz in die Küche, um mir ein Brot zu schmieren. Aber mein Baby ist gerade am Quengeln. Also heißt es, Baby unter den Arm quetschen und versuchen, mit einer Hand ein Brot zu schmieren. Nicht selten landet dabei der Aufschnitt nicht auf meinem Brot, sondern auf unserem Fußboden.

 3. Meine piepsige Stimme!

Den ganzen Tag brabbele ich meinem Baby nach. Ich quietsche mehr, als dass ich spreche. Am Telefon melde ich mich mit einer Babystimme. Auch der Postbote fragt sich mittlerweile, ob es bei uns zu Hause mit rechten Dingen zu sich geht.

 4. Keine Zeit trotz Elternzeit!

Während der Schwangerschaft malte ich mir aus, was ich mit meinem Baby alles machen könnte. In der Realität hetze ich zum PEKIP-Kurs, zum Kinderarzt oder in den Supermarkt. Gefühlt bleibt vieles auf der Strecke und mein Traum von der vielen Zeit ist zerplatzt.

 5. Der Fernseher bleibt aus!

Früher habe ich mich berieseln lassen, um ein wenig zu entspannen. Heute BIN ich der Fernseher. Egal was mein Baby gerade schauen möchte, ich zeige es ihm. Zur Zeit ist das „tanzende Meerschweinchen“ sehr beliebt.

 6. Meine Produktivität ist gleich Null

Damals konnte ich meine Produktivität gut messen. Auf der Arbeit ging es voran und ich konnte meine Ergebnisse begutachten. Aktuell messe ich meine Produktivität, indem ich morgens mit meinem Baby das Haus verwüste und abends wieder alles aufräume.

 7. Das Baby muss ständig bespaßt werden!

Als ich noch keine Mutter war, konnte ich mich selbst stundenlang beschäftigen. Mein Baby benötigt aber eine andere Art der Beschäftigung. Das heißt, ich belese mich, was meinem Säugling gut tut. Daraus erstelle ich dann ein abwechslungsreiches Beschäftigungsangebot für mein Baby. Falls das Angebot nicht ansprechend ist, muss ein Neues her.

8. Mein Körper gehört mir nicht!

Erst habe ich mein Baby 10 Monate in meinem Bauch mit mir getragen. Ich stellte meinen Körper als Lebensraum zur Verfügung. Nach der Entbindung dient mein Körper als Futterquelle für mein Kind. Ich habe mich dazu entschlossen zu stillen. Der Endzeitpunkt wird von meinem Baby festgelegt.

9. Schon wieder Windeln wechseln!

Natürlich gehört Windeln wechseln dazu. Anfangs roch es auch noch nicht so extrem und die Windeln waren noch nicht so voll. Mittlerweile bin ich einfach froh, wenn die Windeln nicht auslaufen. Denn unsere Waschmaschine schafft es auch nicht, mehr als 24 Stunden am Stück zu laufen.

10 Die chronische Müdigkeit

Wirklich JEDER hat es mir vor der Entbindung gesagt. „Du musst unbedingt vorschlafen. Wenn das Baby erst einmal da ist, bekommst du keinen Schlaf mehr.“ Da ich zum Ende der Schwangerschaft nicht mehr gut schlafen konnte, habe ich es auch nicht geschafft, vorzuschlafen. Nun warte ich auf den 18. Geburtstag meines Kindes.

Falls du auch schon Mutter bist, kannst Du sicherlich den ein oder anderen Punkt nachvollziehen. Hab bloß kein schlechtes Gewissen: Du tust rund um die Uhr  alles für Deinen Schatz und deswegen ist es völlig ok, auch mal genervt zu sein! Was nervt Dich im Alltag mit Deinem Baby am meisten?

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