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So bleibt das Hütchen auf dem Kopf: 5 Tipps


Die Sonne brennt gnadenlos, aber Dein Baby will seinen Sonnenhut partout nicht auf dem Kopf behalten? Diese 5 Tipps helfen:

 1. Kauf einen Sonnenhut mit Band.

Klingt einfach, ist es auch: Zumindest, während Dein Kind noch klein ist, hinderst Du es so daran, den Sonnenhut abzunehmen. Ob mit Kordelstopper oder klassisch zum Binden ist Geschmacksache.

2. Sei ein Vorbild.

Natürlich trägt auch Mama einen Sonnenhut. Und Papa auch. Und alle anderen Kinder auch… Und das Kuscheltier auch… Und die Puppe auch… Kinder wollen dazugehören, selbst die Kleinsten.

3. Kauf einen Baby-Sonnenhut ohne Band.

Ja, richtig gelesen! Denn es gibt tatsächlich viele Kinder, die gar nicht der Hut an sich nervt, sondern nur das blöde Band am Hals. Teste also auch mal, ob ein Sonnenhut ohne Band Dein Baby weniger stört.

4. Lass Deinem Kind die Wahl.

Kleinkinder lieben es, Entscheidungen zu treffen. Was beim Essen oder bei der Zahnbürste funktioniert, klappt auch beim Sonnenhut: Hab mindestens zwei zur Auswahl – das ist sowieso sinnvoll, falls Du mal waschen musst. Auch, wenn Dein Kind noch nicht sprechen kann, wird es sich für seinen Favoriten entscheiden. Auch ein Wende-Hut ist hier praktisch.

 

Sale

5. Personalisiere den Baby-Sonnenhut.

Besorg mit Deinem Kind ein cooles Bügelbild oder einen süßen Aufnäher, den es sich selbst aussuchen darf – was immer Deinem Schatz gefällt. Egal ob Sonne, Lieblingstier, Auto oder Blümchen. Und lass es zuschauen, wenn Du das Motiv anbringst. So wird der Baby-Sonnenhut ein besonderes Lieblings-Accessoire.

So findest Du den richtigen Sonnenhut für Dein Baby

  • Wähle für die warme Jahreszeit einen Hut aus leichter Baumwolle oder Leinen.
  • Ein heller Farbton hält den Kopf kühl.
  • Sobald Dein Baby nicht mehr in der Kinderwagen-Wanne liegt, sollte das Sommermützchen einen Schirm und Ohrenklappen haben. Ab dem Krabbelalter ist ein großzügiger Nackenschutz sinnvoll.
  • Wenn Du Dein Kind oft in der Babytrage oder im Tragetuch trägst, kaufe eine Mütze mit flexiblem Schirm oder ein Hütchen mit weicher Krempe. Ein fester Schirm (wie bei einer Baseballkappe) drückt unangenehm in Dein Dekolleté.
  • Je öfter Dein Kind in der Sonne spielt, desto wichtiger sind Textilien mit UV-Schutz (mindestens UV 50+).
  • Auch beim Planschen sollte Dein Kind unbedingt eine Kopfbedeckung tragen. Hier ist ein schnell trocknendes Aqua-Badehütchen mit UV-Filter praktisch.
  • Für kleine Babys in der Kinderwagenwanne reicht in der Regel ein dünnes Mützchen aus Baumwolle.
  • Achte auf eine gute Passform: Das Hütchen sollte natürlich nicht zu eng sitzen. Du solltest es aber auch nicht zu groß kaufen, damit es länger passt. Denn wenn der Hut immer wieder verrutscht, wirst Du ständig daran herumnesteln und Dein Baby ist schnell genervt. Miss also am besten vor dem Kauf den Kopfumfang (oder schau in unserer praktischen Kopfumfang-Tabelle nach).

Was Du sonst noch über Baby-Sonnenhüte wissen solltest

  • Babys gehören in den Schatten. Wichtig außerdem: Ein Sonnenhut schützt Dein Kind zwar vor Sonnenbrand, aber nicht vor Sonnenstich oder Hitzschlag!
  • Auch Kleinkinder sind sonnenempfindlicher als wir Erwachsenen. Sie bemerken beim Spielen nicht, dass ihnen zu warm wird und wie stark die Sonne brennt. Haltet Euch also vor allem in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr grundsätzlich im Schatten auf.
  • Zum Ende der Saison sind Baby-Sonnenhüte im Sale. Sichere Dir einfach schon den Sonnenhut fürs nächste Jahr in einer Nummer größer – wenn sich dann um Ostern herum die ersten Sonnenstrahlen zeigen, musst Du nicht erst auf die Suche gehen.
Die Sonne brennt, aber Dein Baby will seinen Sonnenhut partout nicht auf dem Kopf behalten? Diese 5 Tipps helfen garantiert. #baby #sonnenhut

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