Tragen mit Blickrichtung nach vorne

Warum Tragen mit Blickrichtung nach vorne erlaubt ist


In den meisten Erklärungen und Artikeln zum “richtigen Tragen von Babys und Kleinkindern” wird vom Tragen mit Blickrichtung nach vorne kategorisch abgeraten. Trotzdem gibt es einige Tragen auf dem Markt, die genau mit dieser Trageweise werben. Wollen die unseren Babys schaden? Oder bieten sie eine Möglichkeit, von der wir als Eltern in gewissen Situationen auch mal Gebrauch machen können?

Darum wird vom Tragen mit Blickrichtung nach vorne abgeraten

Reizüberflutung beim Tragen mit Gesicht nach vorne

2008 hat die Britin Dr. Suzanne Zeedyk an der Unversität Dundee untersucht, wie sich das Fahren in Buggys mit Blickrichtung nach vorne auf Kinder auswirkt. Demnach bedeutet der fehlende Blickkontakt mit den Eltern für Kinder in belebter Umgebung leichten Stress – sie schlafen weniger häufig ein und der Puls steigt leicht an. Ähnliche Auswirkungen werden, ohne zugrunde liegende Forschung, gemeinhin auch für das Tragen angenommen. Denn in dieser Position prasseln Reize aus der Umwelt ungefiltert, d.h. ohne die Rückkopplung mit der Bezugsperson durch Mimik und Gestik, auf das Baby oder Kleinkind ein. Das Kind hat keine Möglichkeit, sich wegzudrehen oder den Kopf bei Mama oder Papa zu verstecken.

Unphysiologische Haltung

In einem Tragetuch und vielen Babytragen sitzen Kinder in der sog. Anhock-Spreiz-Haltung. Das heißt, die Knie sind mindestens auf Pohöhe angezogen und der Rücken leicht rund. Das ist auch die Haltung, die Neugeborene natürlicherweise einnehmen, wenn sie auf dem Rücken liegen oder wenn sie auf Mamas Hüfte sitzen. Es gibt derzeit nur eine Trage auf dem Markt, die auch in der Trageposition mit Gesicht nach vorne für eine Anhockung sorgt: Die Ergobaby 360°. Zusätzlich wird bemängelt, dass in der vom Träger abgewandten Position der Rücken der Babys viel zu stark aufgerichtet wird. Häufig ist sogar davon die Rede, dass die Kinder ins Hohlkreuz “gedrückt” werden.

Darum kannst Du Dein Kind trotzdem mal nach vorne gerichtet tragen

Warum also haben einige Tragen die Funktion, mit dem Gesicht nach vorne zu tragen? Wollen die Hersteller unseren Kindern schaden? Ich denke nicht.

Zunächst einmal gibt es eine steigende Nachfrage nach Tragen in dieser Position. Ein Blick auf die Website von Baby Björn – einem der Hersteller, der dieser Nachfrage seit vielen Jahrzehnten nachkommt, zeigt, auch sie arbeiten “international führenden Kinderärzten, Hebammen und Kinderpsychologen zusammen”  und bringen Produkte nur mit deren Zustimmung auf den Markt. Allerdings empfiehlt der Hersteller, Kinder aus körperlichen Gründen frühestens mit 5 Monaten in der Haltung mit Gesicht nach vorne zu tragen. Denn bis dahin sind die Hüftgelenke der Kleinen richtig zusammengewachsen und auch die Rücken- und Nackenmuskulatur ist weit genug entwickelt, um auch einmal eine Weile mit geradem Rücken zu sitzen. Eine Anhock-Spreiz-Haltung ist aus medizinischer Sicht immer dann nötig, wenn vom Kinderarzt eine Hüftdysplasie bzw. -luxation diagnostiziert wurde. In diesem Fall bekommt Dein Neugeborenes auch eine Spreizhose verordnet. Da diese für Säuglinge sehr unbequem ist, stellt in diesem Fall das Tragen in Anhock-Spreiz-Haltung eine praktikable Alternative dar.

Warum aber raten Kinderpsychologen nicht generell vom Tragen nach vorne ab, wenn doch die Gefahr der Reizüberflutung so groß ist? Nicht jedes Kind wird in jeder Situation von der Blickrichtung nach vorne überfordert. Wenn Du als Elternteil diese drei Punkte beachtest, spricht nichts gegen diese Position:

  1. Wähle eine ruhige oder vertraute Umgebung: Wenn viele fremde, hektische Reize auf Dein Baby einwirken, zum Beispiel in der Stadt oder einem Einkaufszentrum, dann ist die Gefahr, dass es ihm zu viel wird, tatsächlich groß. Trage Dein Baby deshalb nur in einer Umgebung, die es bereits gut kennt, z.B. der eigenen Wohnung, oder in ruhiger, freier Natur mit Blickrichtung nach vorne.
  2. Trage Dein Kind nur vorübergehend mit Blick nach vorne: Wie in so vielen Bereichen macht auch hier die Dosis das Gift. Häufig werden Kinder auch auf dem Arm mit Blick nach vorne getragen. Wichtig ist, dass sie nicht über längere Zeiträume davon abgehalten werden, sich Rückversicherung und Blickkontakt der Eltern zu holen.
  3. Trage dein Baby erst nach vorne blickend, wenn es so weit ist: Als Elternteil spürst Du oft ganz intuitiv, dass Dein Baby bereit für etwas Neues ist. In diesem Fall ist das frühestens mit 6-9 Monaten so weit. Manche Kinder möchten vielleicht auch gar nicht so getragen werden. Was genau Deinem Kind gut tut, entscheidest Du. Denn Du bist hier der Experte, niemand sonst!
  4. Achte auf die Signale Deines Babys: Wann dieser vorübergehende Zeitraum zu lang ist, zeigt Dein Kind Dir unter Umständen selbst. Ein Kind, dem das Tragen in der “verkehrten” Position zu viel wird, wird entweder sehr quengelig werden und sich in der Trage winden, oder im Gegenteil ganz still. Ein Kind, dass sich wohl fühlt, plappert und kommuniziert mit anderen, zeigt auf Dinge oder freut sich über das, was es sieht. Beginne am besten mit sehr kurzen Zeiträumen und achte auch darauf, wie es Deinem Baby unmittelbar nach dem Tragen und abends vor dem Einschlafen geht. Ist es unruhiger, quengeliger als sonst? Dann war der Zeitraum vielleicht zu lang oder Dein Baby ist noch nicht bereit, in dieser Position getragen zu werden.

Im Vergleich zum Fahren im Buggy mit Blick nach vorne, hat das Tragen in dieser Position einen eindeutigen psychologischen Vorteil: Dein Baby hat Dich immer “im Rücken”, d.h. es kann ständig spüren und hören, dass Du als Bezugsperson noch da bist. Es kann den Kopf leicht drehen und Dich teilweise sehen, Du kannst es auf den Kopf küssen oder ins Ohr flüstern. Das heißt, hier findet viel mehr Interaktion statt, als man vielleicht auf den ersten Blick annehmen würde.

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16 Kommentare zu “Warum Tragen mit Blickrichtung nach vorne erlaubt ist

  1. Wie kann man so was noch wmpfehlen?! Weil ihr den Schund verkauft? Man sollte jungen, unerfahrenen Eltern lieber vernünftige Alternstive aufzeigen anstatt auf “alles nicht so schlimm” zu machen. Mit diesem Bericht habt ihr eine Kundin weniger. Und jeden den ich davon abhalten kann, bei euch zu bestellen könnt ihr dazu rechnen. Furchtbar, immer nur Profit im Kopf.

    1. Liebe Marie,
      Dein Kommentar erscheint mir doch etwas hart. Unsere Bloggerin schreibt ganz klar, dass – sollten sich Eltern dafür entscheiden ihre Kinder in Blickrichtung zu tragen – das Tragen nach vorne erst ab einem Alter von etwa 5 Monaten erlaubt ist. Zudem wird ganz klar gesagt, dass das Tragen nach vorne nur vorübergehend erfolgen soll. Zudem wird der gesamte Bericht von Studien gestützt.
      Und von Profit kann hier überhaupt keine Rede sein, denn unsere Bloggerin kam selbst mit diesem Thema auf uns zu und wir möchten unsere Leserinnen vollumfänglich über alles informieren. Und dazu gehört eben auch, dass man abseits der Norm recherchiert und sich die neuesten Studien dazu ansieht.
      Wir hoffen sehr, dass Du unseren Beitrag nun besser einordnen kannst.
      Viele Grüße,
      Dein babyartikel.de-Team

  2. Also, Ich frage ganz einfach-möchte jemand es versuchen aufgehängt sein an Genitalien?
    Tragen in Nicht Baby-ergonomischen Babytrage ist absolute NoGo!!! Und denn noch mit Blick nach vorne.
    Arme Baby…
    Warum soll ich es meinem Baby tun?
    Seit hunderten Jahren tragen Muttern ihre Kinder mit Kopf zu Brust…
    Ich bitte alle Eltern, lassen Sie sich beraten von Fachleute und kaufen Sie nicht alles was auf dem Markt ist!!

  3. Ich fühle auch immer wieder mit den Babys wenn ich sie “falschrum” an die Mutter/Vater gebunden sehe und es wird leider immer häufiger.
    Das tut doch weh, wenn der Steg so eng ist und häufig sehen die Kleinen verloren aus, wie sie drin hängen.

    Ich würde gerne daran erinnern, dass die schon immer tragenden Völker hinten tragen. Und ich denke, wenn die Kinder so neugierig sind, schauen wollen etc. sollen sie auf den Rücken! Das tut auch der tragenden Person deutlich besser.

    Also traut Euch und packt die Kinder hintendrauf!!

  4. Hallo an die Bloggerin.
    Die betreffenden neuen Studien zu diesem Artikel, die die vorwärtsgerichtete Trageweise rechtfertigen, hätte ich dann allerdings auch gern mal gesehen. Im Artikel steht selbst drin, dass die Nachfrage nach diesen Tragen steigt. Weil unwissende Eltern einfach denken, sie tun ihrem Baby was gutes wenn sie es nach vorn richten und es so mehr sehen kann. Die Folgen für die sensiblen Hüftpfannen mag man sich gar nicht ausmalen. Die Hersteller wollen den Babys nicht schaden? ABER sie nehmen es skrupellos in Kauf, dass Haltungsschäden/Hüftschäden entstehen können! Nur um die Nachfrage zu bedienen. Den Eltern kann man keinen Vorwurf machen, sie verlassen sich auf solche zitierten Sätze auf den Herstellerwebseiten mit den Hebammen usw. Aber kontrolliert einer welche Verpflichtung hinter solchen Sätzen stehen? Oder gibt es Regeln, Normen oder gar Kontrollen? Nein, auf jedem Drogerie-Shampoo steht drauf dass es mit Experten kreiert wurde… das ist marketing, nichts weiter. Solche Artikel wie diese hier tragen nicht dazu bei, kritisch die Ergonomie einer solchen Trage zu betrachten. Wenn überhaupt sollte so eine Trage nur Max. 30 Minuten in Benutzung sein, alles andere wäre fahrlässige Körperverletzung am eigenen Kind.
    P.S.: Leider können das auch erst Spätfolgen sein. Wer bringt sein Hüftleiden als Erwachsener noch mit der Babytrage in Verbindung?

  5. Hallo. Ob ergonomisch oder nicht, das ist meinem Kind egal. Ich kann es rückwärtsgerichtet, also normal mit Gesicht zu meinem Gesicht, in der Trage tragen und muss mir Geschrei und gezappel anhören bis ich mein Kind umdrehe. Schon ist es ruhig. Was soll ich denn den Skeptikern nach tuen?

    1. Lieber Sebastian,
      wir können uns Doros Kommentar nur anschließen: Es kann in der Tat viele verschiedene Gründe haben, warum Dein Kind sich in der Trage unwohl fühlt. Eine qualifizierte Trageberaterin kann Dir da sicher weiterhelfen. Denn Dein Kind ausschließlich vorwärtsgerichtet zu tragen, ist sicherlich nicht die Lösung.
      Dieser Beitrag zielt übrigens nicht darauf ab, dass alle Kinder ausnahmslos mit dem Gesicht nach vorn getragen werden sollen. Sondern nur, dass es in bestimmten Situationen mit einer geeigneten Tragehilfe durchaus in Ordnung ist, das Kind ab einem gewissen Alter in einer ruhigen Umgebung für einige Minuten (10-15) beim Tragen auch mal nach vorn schauen zu lassen. Die Fronttrageweise sollte die Ausnahme sein, denn selbst, wenn sie bei einigen wenigen Babytragen ergonomisch korrekt ausgeführt werden kann, ist die Reizüberflutung auf Dauer zu hoch. Grundsätzlich befürworten wir natürlich die rückwärtsgerichtete Bauchtrageweise sowie ab etwa 6 Monaten auch die Rückentrageweise.
      Viele Grüße
      Dein Babyartikel.de Team

  6. Eigentlich schreibe ich nie Kommentare, aber hier könnte ich nicht anders.
    Meine Kleine, gerade erst 2 Monate alt, findet es auch super ab und zu nach vorne zu gucken. Ich merke das daran, dass sie quengelt, wenn sie hellwach mit dem Kopf zu mir in der Trage sitzt, und ich mich um den Haushalt kümmere.
    Sobald sie nach vorne guckt ist sie am kichern, gackern und glucksen und freut sich anscheinend zu sehen, was ich da so mache. Auch beim spazieren mag sie es. Es ist für sie anscheinend spannender als immer nur mein Gesicht zu sehen.
    Ich denke, dass da jedes Baby anders ist und verstehe nicht, dass einige Leute da so dagegen sind und einen gleich verurteilen. Ich denke nicht, dass Eltern ihr Kind in der Position hinsetzen, wenn sie merken dass es ihrem Kind nicht gefällt oder es unruhig wird. Es gibt bestimmt Babys, die das nicht so glücklich macht, aber wieso sollte ich sie nicht mal für paar Minuten nach vorne gucken lassen, wenn es ihr so viel Freude bereitet.

  7. Wir sind gerade zufällig auf diesen “Artikel” gestoßen und sind geschockt!! Warum es solche Tragen gibt? Und ob die Hersteller unseren Kindern schaden wollen?? Vielleicht nicht direkt, aber letzten Endes sind die Hersteller weniger am besten für unsere Kinder interessiert als an dem Geld der Eltern…. Und nur, weil man einen Werbeslogan nutzt und da Kinderärzte und Hebammen erwähnt, heißt das noch lange nicht, dass das wirklich so ist… sonst wären diese Ärzte und Hebammen ja namentlich genannt und letzten Endes lassen sich manche Namen leider auch kaufen.
    Es ist definitiv NICHT zu empfehlen, ein Kind vor der Brust nach vorne gerichtet zu tragen. Wenn es nach vorne gucken soll, dann bitte vom Rücken oder dem Hüftsitz aus. Ansonsten werden auf die Symphyse bzw. die Hoden sehr starker Druck durch das “Hängen” ausgeübt.

  8. Hallo, ansich bin ich persönlich auch eher für das Tragen auf dem Rücken.
    Aber nun zu meiner Frage, kann man sich mit dem Baby nach vorne ganz normal hinsetzen oder gibt es da Einschränkungen? Ich hoffe mir kann jemand aus Erfahrung weiterhelfen.

  9. Ihr Lappen! Wenn man auf die genügend ausgebildete Haltemuskulatur und Bewegungsabläufe des Kindes achtet und es wirklich so neugierig ist sollte man es ihm nicht verwähren mal eine Weile vergnügt nach vorn zu schauen. Ihr seid wahrscheinlich alle Physiotherapeuten und Orthopäden. Und so eine Trageberatung gibt’s gratis oder was? Nur mal so viel zum Kohle machen. Des weiteren gibt es natürlich auch seitliche Tragevarianten bei denen das Kind auch mehr sehen kann. Und wegen den halteschäden sollte man einfach mal darauf achten das die Belastung auf die Wirbelsäule nicht komplett und senkrecht nach unten ist und dem Kind etwas läst abnehmen. Sebastian, bei meiner ist es genau so wie bei deiner. Ich hab die Nase echt voll von diesen ganzen überbesorgten Leuten (vor allem Frauen) die einem ständig reinreden wollen. Instinkt ist immer noch gut.

    1. Hallo Leo, vielen Dank für Deinen Kommentar – uns sind kritische Kommentare sehr wichtig, deshalb haben wir auch Deinen freigegeben. Beleidigungen möchten wir hier in Zukunft aber nicht mehr lesen.
      Viele Grüße
      Dein Babyartikel.de Team

    2. Danke Leo für Deinen Kommentar, stimme Dir voll zu.

      Zu den angeführten Kritikpunkten:
      – Reizüberflutung? – seriously, einfach mal Kind angucken und checken, ob es an der Sache gerade noch Spaß hat oder nicht.
      – Hüftschäden? – Bitte die Studie zu den ständig angeführten Langzeitschäden, ich konnte keine finden.
      – Hoden quetschen? – wtf, einfach nein. Wer ernsthaft Druck auf den Hoden hat, kann nicht lachen und interessiert gucken.
      – Rückenschäden? – ok, das ist für mich halbwegs nachvollziehbar. Aber alles ist irgendwann schädlich, wenn man es zu viel macht. Deswegen kann man den Punkt mit zeitlichen Augenmaß argumentieren.

      So, und nein ich möchte mein Kind nicht misshandeln. Ich glaube aber an meine Mündigkeit und möchte mit HIlfe einer regelmäßigen medizinischen Überwachung das Beste für mein Kind – und nicht ständig diesen unfundierten und unqualifizierten Quatsch besorgter Eltern lesen, die sich etwas zusammen gereimt haben.

  10. Oh Gott! Was für ein Aufruf besorgter Eltern!
    Ich habe gerade heute, zum 1. Mal, ganz spontan, aus der Intuition raus, meinen Buben “falsch rum” in eine nö Name Trage gesetzt.
    Wir waren schon den ganzen Tag unterwegs und ich musste noch kurz einkaufen und merkte, wie der kleine Mann sich zu langweilen begann.
    Also aus dem Einkaufswagen vom einen Markt raus, nach vorne schauend in Trage rein… und ich hatte ein quietsch vergnügtes Kind, das mit seinen “Freunden” vom Rewe nur so flirtete, erzählte und richtig Spaß hatte.
    Ich wollte nur mal googeln, ab wann man Kids so tragen darf und dann lese ich diesen Blog und die Kommentare…
    Ich danke für den Bericht, weil er meine Intuition bestätigt hat und ich jetzt noch zufriedener bin, auf mich gehört zu haben.
    So wie es oben geschrieben wurde: es kommt auf das Maß an und aufs Kind…

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