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Baby abhalten: Alles über die Windelfrei-Methode


Sein Baby abhalten? Viele Eltern stutzen erst einmal, wenn sie von der Windelfrei-Methode erfahren. Ein Baby-Leben ohne Windeln? Wie soll das gehen? „Babys und Windeln gehören in unserer Welt zusammen – kein Bild, keine Werbung, keine Was-ihr-Neugeborenes-braucht-Liste, auf denen nicht eine Wegwerf- oder Stoffwindel zu finden ist. Dass man ein Baby auch ohne Windeln lassen könnte ist für viele ein ganz neuer Gedanke“, sagt Expertin Nicola Schmidt in ihrem Artgerecht-Buch für Babys. Allen voran das Argument, dass Babys ihre Ausscheidungen noch gar nicht kontrollieren könnten. Aber ist das wirklich so? Hier erfährst Du alles Wichtige rund um das Thema Baby abhalten – und warum es sich auch für Dich lohnen könnte, die Windelfrei-Methode auszuprobieren.

Baby abhalten oder Windelfrei – was bedeutet das überhaupt?

Sein Baby abhalten bedeutet zunächst einmal, es ohne eine Windel zu benutzen frei ausscheiden zu lassen. Dazu hält man es etwa über die Toilette, das Töpfchen oder das Waschbecken.

Baby abhalten: Der Begriff windelfrei ist irreführend

Der im Deutschen verwendete Begriff „Windelfrei“ kann etwas in die Irre führen und unnötigen Druck erzeugen. In erster Linie geht es nämlich überhaupt nicht darum, sein Kind möglichst nie Windeln tragen zu lassen! Sondern vielmehr darum, mit ihm in Kommunikation zu treten. Worüber? Über seine Ausscheidungen. Der englische Begriff „elimination communication“ (Ausscheidungskommunikation) ist daher viel treffender. Ob Babys hungrig bzw. müde sind oder eben ausscheiden müssen – sie kommunizieren von Beginn an mit uns. Genau wie beim Hunger stillen und schlafen legen knüpft Windelfrei genau dort an.

Warum lohnt sich das Abhalten Deines Babys?

Was zunächst für eine überengagierte Idee gehalten werden könnte, ist in Wirklichkeit gar nicht so abwegig und wird in vielen Teilen der Erde heutzutage noch praktiziert. Wusstest Du, dass 70% der Babys weltweit auch heute noch ohne Windeln aufwachsen? In vielen Kulturen ist das Baby-Abhalten fester Bestandteil des Alltags und gilt als völlig normal.

Einer der Hauptgründe für das Baby-Abhalten in westlichen Ländern ist kurz und simpel: Babys möchten nicht in ihren Ausscheidungen liegen, sondern trocken und sauber sein. In der Natur ist die Beschmutzung des eigenen Nestes als Gefahr zu betrachten, da es Schädlinge und Tiere anlocken kann. Unsere Babys funktionieren immer noch wie kleine Urmenschen. Damit sie nicht in ihren Ausscheidungen liegen müssen, zeigen sie uns anhand von Signalen, dass sie müssen. Wir als Eltern sind diejenigen, die es wieder erlernen dürfen, diese Signale wahrzunehmen und zu „lesen“.

„Vollzeit-Windelkinder lernen ihre körperlichen Funktionen zu ignorieren. Ein Baby, das auf seine Signale hin abgehalten wird, wird sich hingegen der natürlichen Vorgänge immer bewusst bleiben,“ so Nicola Schmidt, Artgerecht-Expertin. Mit dem Abhalten Deines Babys ersparst Du Dir also nicht nur das viele Windelwechseln, sondern Deinem Kind auch das mühsame Umlernen beim Gewöhnen an das Töpfchen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Auch bei regelmäßigem Windelwechseln mit den heutigen Super-Absorber-Windeln kommt es immer wieder zu Kontakt des Babys mit seinen Ausscheidungen und gereizter Haut als Folge.

Baby abhalten: Step by step-Anleitung

Wie funktioniert das Baby-Abhalten denn nun genau? Im Prinzip ist es ganz simpel! Du kannst Dich an folgenden Schritten orientieren:

  1. Babysignal: Dein Kind gibt Dir über seine Mimik, Gestik oder Laute das Signal, dass es muss.
  2. Ausziehen & in Abhalteposition bringen: Du ziehst es aus und hältst es über der Toilette, dem Waschbecken, einem Töpfchen oder aber draußen in der Natur in der Abhalteposition.
  3. Schlüsselsignal: Du gibst ihm ein Signal (wie „Psss“ oder „PippiPippi“), dass es nun loslassen kann. Das Schlüsselsignal zeigt Deinem Baby mit der Zeit, dass es sich jetzt entspannen und ausscheiden kann. Ältere Babys fangen manchmal an, diesen Laut nachzuahmen, wenn sie ausscheiden müssen.  
  4. Warten: Es kann manchmal einen Moment dauern bis Dein Baby sich ganz entspannen kann. Lass ihm Zeit dafür und warte ab. Es wird dir zeigen, wenn es fertig ist oder doch nicht muss, indem es sich durchstreckt oder Laute der Unzufriedenheit äußert.
  5. Ausscheiden: Dein Kind scheidet aus.
  6. Saubermachen: Du wäschst Dein Kind bzw. putzt es ab und ziehst ihm seine Windel und die Kleidung wieder an.

Wie erkennst Du, dass Dein Baby mal muss? Meine Top-Tipps für den Start

Die Frage Nr. 1 vieler Windelfrei-Interessierter: Wie erkenne ich, dass mein Baby abgehalten werden muss? Das hört sich erst einmal ganz schön knifflig an, muss es aber gar nicht sein. Diese drei Orientierungspfeiler helfen Dir:

  1. Signale Deines Babys
  2. Standardsituationen als Hilfe
  3. Intuition der Eltern

1. Baby-Abhalten: Signale deines Babys deuten

Dein Baby gibt Dir zeigt schon als Neugeborenes, wenn auch unbewusst, Bescheid, wann es ausscheiden muss.

„Obwohl das Nervensystem bei der Geburt noch nicht ausgereift ist, haben menschliche Babys das Bedürfnis trocken und sauber zu sein. Sie weinen nicht nur bei vollen Windeln, sie merken und signalisieren schon vor ihrem Geschäft, dass sich im Bauch etwas tut, und Eltern können darauf reagieren. Das ist keine ominöse Veranlagung asiatischer oder afrikanischer Babys, alle Neugeborenen verhalten sich so.“ –  Nicola Schmidt

Alles, was Du brauchst, ist etwas Zeit und das bewusste Beobachten Deines kleinen Schatzes.

Mögliche Babysignale können sein:

  • Unruhe, z.B. in Form von häufigem An- und Abdocken beim Stillen, obwohl dein Baby Hunger haben müsste
  • Schreien oder plötzliches lautes Weinen
  • Zappeln und aus dem Tragetuch heraus oder nicht rein wollen
  • Bauchschmerzen
  • Pupsen
  • Ständiges Aufwachen
  • Grimassen und Gesicht verziehen

2. Baby in Standardsituationen abhalten

Neben den Babysignalen hilft zum Einstieg die Orientierung an sogenannten Standardsituationen. Damit sind Zeiten im Verlauf des Tages gemeint, an denen es sehr wahrscheinlich ist, dass Dein Baby ausscheiden muss. Ähnlich wie bei uns Erwachsenen machen Babys zum Beispiel während oder nach dem Aufwachen meistens ihr kleines Geschäft. Ihr großes Geschäft machen gerade Neugeborene hingegen häufig während oder nach dem Stillen, wenn das Bäuchlein wieder Platz braucht. Beobachtest Du, dass Dein Baby beim Stillen unruhig wird und vermehrt an der Brust an- und abdockt? Das könnte der richtige Zeitpunkt zum Abhalten sein! Hier findest Du mögliche Standardsituationen zum Baby Abhalten auf einen Blick:

Standardsituationen bei Säuglingen:

  • nach dem Schlafen / während des Aufwachens (Beeilung bei den ganz Kleinen!)
  • nach dem Stillen / beim Stillen
  • beim Wickeln

Weitere Standardsituationen zum Abhalten:

  • nachdem das Kind aus der Trage oder dem Autositz genommen wurde
  • nach dem Spaziergang im Kinderwagen
  • beim nach Hause kommen

Generell lässt sich sagen, dass in Situationen des Übergangs wie dem nach Hause kommen, Aufwachen oder Umziehen häufig ein guter Zeitpunkt zum Baby-Abhalten ist. Wann es sich bei Euch individuell lohnt abzuhalten, wirst Du mit etwas Zeit und Geduld leicht herausfinden. Standardsituationen sind sicher nicht die einzigen Momente am Tag, an denen Dein Baby sich entleeren muss, aber sie sind eine tolle Orientierungshilfe und Möglichkeit Windelfrei einfach mal eine Chance zu geben. Denn gerade mit kleinen Erfolgserlebnissen startet es sich gleich mit mehr Motivation und Freude!

3. Eure Intuition als Eltern zählt beim Baby-Abhalten

Unsere elterliche Intuition spielt eine große Rolle beim Abhalten. Durch die Sicherheit von Windeln im heutigen Alltag haben wir nur verlernt, was eigentlich naturgegeben ist. Aber keine Sorge! Sie wird mit der Zeit wiederkommen, wenn Du Dein Baby regelmäßig abhältst und sich das Bemerken der Signale und Ausscheidezeiten einspielen. Die Intuition zwischen Eltern und Kind ist schwer zu beschreiben und äußert sich in jeder Familie anders.

Bei vielen ist es oft einfach der Gedanke, dass das Baby zur Toilette muss, der im erfolgreichen Abhalten endet. Andere Mamas beschreiben, dass sie beim Tragen ihres Babys plötzlich eine Wärme oder Nässe gespürt haben, obwohl noch alles trocken war. Beim Rausnehmen aus der Trage kam dann sofort das kleine Geschäft. Von solchen und ähnlichen Geschichten gibt es zahlreiche. Deine Intuition ist geleitet durch die starke (Ver-)Bindung zu Deinem Kind. Je mehr Du die Signale Deines Babys erkennst, desto stärker wird sie und desto besser könnt ihr ganz ohne Worte kommunizieren.

Technik & Griffe: Baby altersentsprechend richtig abhalten

Wie Du Dein Baby beim Abhalten hältst, hängt ganz davon ab, wie alt es ist und wie viel Unterstützung der kleine Körper (noch) braucht. Ein Neugeborenes lässt sich leicht mit seinem Rücken auf Deinem Unterarm ablegen. Die Oberschenkel werden dabei mit den Händen festgehalten. Da Neugeborene häufig beim Stillen ausscheiden müssen, lohnt es sich mit etwas Übung auch währenddessen abzuhalten. Das Baby liegt dazu mit dem Kopf in Deiner Armbeuge und wird von Deinem Unterarm und dem Töpfchen unter seinem Po gestützt. Dein anderer Arm hält die Beinchen und den Topf.

Die typische Abhalteposition für etwas ältere Babys? Du hältst Dein Baby mit beiden Händen so unter seinen Oberschenkeln fest, dass es mit seinem Rücken an Deinem Oberkörper anlehnt. In dieser gut gestützten, bequemen Position, kann es einfach und sauber ausscheiden – ob umgekehrt auf der Toilette, im Wald oder über dem Töpfchen.

Was sind die Vorteile der Windelfrei-Methode?

  • Dein Baby fühlt sich ohne schon Sprechen zu können von dir verstanden und kann sich selbstwirksam mitteilen. Das macht es selbstbewusst und zufrieden!
  • Das Körpergefühl Deines Babys wird gestärkt, indem Du ihm ermöglichst seine eigenen Ausscheidungen zu spüren und nach einiger Zeit auch aktiv mitzuteilen und zu kontrollieren.
  • Dein Baby trinkt entspannter und schläft ruhiger.
  • Auch wenn das nicht die Motivation für das Baby-Abhalten sein soll: Regulär sind abgehaltene Babys tatsächlich früher ganz ohne Windel unterwegs als windeltragende Kinder.
  • Du sparst Dir das Erlernen der Sauberkeit im 2. oder 3. Lebensjahr. Dein Kind muss nämlich nicht mehr umlernen, dass seine Ausscheidungen außerhalb seines Körpers in Toilette oder Töpfchen gehören.
  • Abgehaltene Babys leiden sehr viel seltener unter einem wunden Po oder einer Windeldermatitis.
  • Windelfrei kann wunderbar bei Bauchschmerzen und Blähungen oder auch bei Verstopfung helfen.
  • Es werden Berge an Windeln oder Windelwäsche gespart. Eine Entlastung für die Umwelt und Euer Portemonnaie!
  • Überraschende Windelexplosionen mit anschließendem Wechseln des gesamten Outfits bleiben Dir erspart.

Nachteile der Windelfrei-Methode

  • Mögliche Blicke oder Negativkommentare anderer uninformierter Eltern vor Deinem Kind.
  • Gerade in Phasen von Wachstumsschüben kann es sich schwieriger gestalten, sodass Dein Kind nicht/weniger anzeigt oder für einige Zeit gar nicht abgehalten werden möchte.
  • Möglicher Druck, den sich Eltern machen, die zu verbissen an die Sache herangehen.
  • Eltern, die Windelfrei praktizieren, dürfen sich darauf einstellen, dass ihre Kinder das Abhalten regelrecht einfordern. Es gibt Babys, die sich lautstark beschweren, wenn sie unterwegs mal in die Windel machen sollen, weil kein Töpfchen parat ist.

Abhalten: Zubehör für Dein Baby

Für einen leichteren und stressfreieren Windelfrei-Start ist es sinnvoll sich das eine oder andere Hilfsmittel anzuschaffen, das Dich entlastet und den Stress und Druck möglichst reduziert:

  • Ein bis zwei Abhaltetöpfchen, die Du immer in der Nähe stehen hast. Praktisch ist es, wenn Du eins für unterwegs zur Verfügung hast. Hier gibt es sogar faltbare Modelle für die Reise.
  • Nässeschutz-Unterlagen, um Dein Baby zwischendurch frei strampeln lassen zu können ohne in Sorge um Deine Polstermöbel zu sein.
  • Backups und Windeln, da insbesondere in der Anfangszeit immer mal wieder etwas daneben gehen kann. Gerade für unterwegs sind Backups unheimlich praktisch und helfen Dir entspannt zu bleiben.
  • Trainerhöschen und -windeln sind perfekt für Kleinkinder, die bereits stehen können. Diese dickeren Unterhosen bzw. Stoffwindeln lassen sich bequem hoch- und runterziehen.
  • Spezielle Abhaltewindeln.

Schadet das Abhalten dem Baby denn nicht?

Wichtig ist: Abhalten knüpft an die naturgegebenen Signale Deines Babys an und funktioniert ganz ohne Druck von Außen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass das Abhalten von Babys negative Auswirkungen hat oder gar schädlich ist (siehe Rugulotto et al.). Ebenso wie in anderen kindlichen Entwicklungsbereichen soll das Ausscheiden ins Töpfchen nicht von Außen anerzogen werden oder den Weg zum Trockenwerden zwanghaft abkürzen. Beim Laufen lernen lassen wir unsere Kleinen schließlich auch in ihrem Tempo vorgehen, anstatt sie zu drängen oder hinzustellen ohne dass sie bereit dazu wären. Genauso soll auch das Abhalten funktionieren. Ohne Stress, ohne Druck – einfach als natürliche Reaktion auf die Bedürfnisse unserer Kinder!

Was Baby abhalten nicht ist

Um Missverständnissen vorzubeugen: Die Windelfrei-Methode ist…

  • kein Sauberkeitstraining
  • keine Methode, die mit Strafen oder Belohnung kombiniert wird (!)
  • keine Garantie für früheres Trockensein

Meine Erfahrungen mit dem Baby-Abhalten

Ich selbst habe mich schon in der Schwangerschaft mit dem Thema Windelfrei beschäftigt und war gleich begeistert von der Idee. Gestartet bin ich dann tatsächlich schon am Tag nach der Geburt. Nach einigen Probierversuchen hat es erstaunlich gut geklappt. Mein Sohn hat im ersten halben Jahr maximal 5x das große Geschäft in die Windel gemacht. Alles andere ging direkt in die Toilette oder ins Töpfchen. Für mich fühlte es sich so natürlich und leicht an. Warum sollte ich warten bis er in die Windel drückt anstatt ihn schnell auszuziehen und über die Toilette zu halten?

Neben dem geringeren Windelverbrauch und dem simplen Saubermachen war da aber besonders eine Sache, die mich so berührte: Mein Sohn und ich haben klar miteinander kommuniziert. Ganz ohne Sprache. Und das nicht erst als er schon ein paar Monate alt war, sondern von ganz klein auf. Ich konnte in seinen Augen sehen wie verstanden er sich gefühlt hat und das zarte Band an Bindung wurde immer stärker. Alleine für diese Momente würde ich Windelfrei jedem ans Herz legen.

Kurz und knapp: Die wichtigsten Tipps für Windelfrei

  1. Entspannung und Spaß bei der Sache sind alles! Bei Unfällen gilt: Lächeln, wischen und waschen. Du merkst, es stresst Dich? Mach eine Pause! Du kannst jederzeit später wieder anfangen. 
  2. Mach es Dir leichter durch die passende Ausstattung! Ausreichend wasserfeste Unterlagen, Abhaltewindeln und geeignete Kleidung, die sich schnell öffnen lässt, lohnen sich!
  3. Nutze die oben beschriebenen Standardsituationen, um leicht zu starten. Wie wär´s, wenn Du erst einmal bei jedem Wickeln abhältst?
  4. Lass Dein Kind gerade zu Beginn so oft wie möglich nackig spielen, um sein Ausscheidungsverhalten besser beobachten zu können. 
  5. Tausche Dich mit anderen Familien (on- oder offline) aus und suche Gleichgesinnte!

Probieren geht über Studieren: Einfach mit dem Abhalten Deines Babys starten

Dein Interesse ist geweckt und Du möchtest Dein Baby gerne einmal abhalten? Wunderbar! Lass’ Dir noch gesagt sein, dass windelfrei nicht von heute auf morgen funktionieren muss. Starte mit den oben beschriebenen Standardsituationen und lass’ die Reise auf Dich zukommen. Einige Eltern möchten etwa bewusst bei der Windel bleiben, halten aber bei jedem Windelwechseln routinemäßig ab. Es gibt nichts, was nicht geht. Vollzeit- oder Teilzeit-Windelfrei? Geht den Weg, der Euch als Familie guttut und sich mit Eurem Alltag vereinbaren lasst.

Quellen:

Schmidt, N.: Artgerecht – das andere Baby-Buch: Bedürfnisse natürlich stillen. Gesunde Entwicklung fördern. Naturnah erziehen. (2015).

Rugolotto, S. et al: Toilet training started during the first year of life: a report on elimination signals, stool toileting refusal and completion age. (2008).

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