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Rückbildung nach Kaiserschnitt: Alle Regeln – und die 8 besten Übungen 


Die Geburt liegt hinter Dir – doch Dein Körper hat noch einiges vor sich. Gerade nach einem Kaiserschnitt benötigt er Zeit, um sich zu erholen. Die Narbe kann spannen, die Bauchmuskeln fühlen sich weich an, und der Beckenboden? Der wurde neun Monate lang stark beansprucht – auch ohne vaginale Geburt – und profitiert von gezielten Übungen zur Rückbildung.

In diesem Beitrag erfährst Du, wann Du mit der Rückbildung nach Kaiserschnitt starten kannst, was Du beachten solltest und welche Übungen geeignet sind. 

Brauche ich Rückbildung nach Kaiserschnitt überhaupt? 

Die Antwort lautet: Ja, unbedingt. Aber bitte ohne Druck. Denn Rückbildung bedeutet nicht, „schnell wieder in Form“ zu kommen, sondern Deinem Körper achtsam bei der Heilung zu helfen.

Auch wenn beim Kaiserschnitt keine vaginale Geburt stattgefunden hat, ist die Rückbildung genauso essenziell wie nach einer natürlichen Geburt. Warum? Weil Dein Körper neun Monate lang Höchstleistung erbracht hat. Die Gebärmutter wurde größer, das Gewebe weicher, Muskeln und Bänder gedehnt – und das gesamte Gewicht des Babys lag auf Deinem Beckenboden. 

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass der Beckenboden bei einem Kaiserschnitt „verschont“ geblieben ist. Tatsächlich ist er durch Schwangerschaftshormone und das zusätzliche Gewicht stark beansprucht worden. Wird er nicht gezielt gestärkt, kann das langfristig Folgen haben: Inkontinenz, Rückenschmerzen oder sogar eine Senkung von Blase oder Gebärmutter. 

 

Auch Deine Bauchmuskeln wurden durch den Eingriff in Mitleidenschaft gezogen. Beim Kaiserschnitt werden mehrere Gewebeschichten – inklusive Muskulatur – durchtrennt. Diese benötigen deutlich mehr Zeit zur Heilung als die sichtbare Narbe. Zudem bildet sich die Gebärmutter nach einer Sectio meist langsamer zurück als nach einer vaginalen Geburt. 

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Mit sanfter Rückbildungsgymnastik kannst Du den natürlichen Heilungsprozess unterstützen, Deine Körpermitte stabilisieren und Deinem Rücken und Beckenboden wieder Kraft geben – ohne Druck, aber mit spürbarem Effekt. 

Rückbildung der Gebärmutter nach Kaiserschnitt 

Kaum ist Dein Baby geboren, beginnt im Hintergrund ein beeindruckender Prozess: Die Gebärmutter macht sich auf den Weg zurück zu ihrer ursprünglichen Größe. Dieser Rückgang – auch Uterusinvolution genannt – startet direkt nach der Geburt und dauert mehrere Wochen. 

Nach einem Kaiserschnitt braucht die Gebärmutter für die Rückbildung meist etwas länger als nach einer vaginalen Geburt. Der Grund: Die zusätzliche Wundheilung an der Plazentahaftstelle und die durchtrennten Gewebeschichten fordern Deinen Körper mehr. 

Anfangs ist die Gebärmutter noch etwa so groß wie eine Grapefruit und gut tastbar. In den ersten Tagen spürst Du vielleicht ein Ziehen oder leichte Nachwehen – vor allem beim Stillen. Das ist völlig normal: Das Hormon Oxytocin, das beim Stillen ausgeschüttet wird, fördert genau diesen Rückbildungsprozess. 

Du kannst Deinen Körper auf sanfte Weise unterstützen: 

  • Stillen und Kuscheln mit Deinem Baby regen die Hormonproduktion an.
  • Regelmäßige Bauchlage (in Absprache mit Deiner Hebamme) kann die Rückbildung fördern. 
  • Auch häufiges Wasserlassen hilft, weil eine leere Blase mehr Raum für die Gebärmutter schafft. 

Vertraue darauf, dass Dein Körper weiß, was zu tun ist – aber gönne ihm auch die nötige Zeit. Eine vollständige Rückbildung der Gebärmutter dauert etwa sechs bis acht Wochen, manchmal auch etwas länger. Das ist ganz normal. 

Ab wann Rückbildung nach Kaiserschnitt? 

Dein Körper hat Großes geleistet – gib ihm Zeit, sich zu erholen. Nach einem Kaiserschnitt solltest Du mit dem Rückbildungstraining nicht zu früh beginnen. Die äußere Narbe mag nach ein paar Wochen gut verheilt sein, doch die inneren Gewebeschichten benötigen deutlich länger. Deshalb gilt: Rückbildung nach Kaiserschnitt frühestens nach 8 bis 12 Wochen – und nur, wenn Deine Ärztin oder Hebamme grünes Licht gibt. Mit Sport solltest Du erst wieder richtig loslegen, wenn Du die Rückbildung abgeschlossen hast.  

Das bedeutet nicht, dass Du bis dahin komplett pausieren musst. Schon im Wochenbett kannst Du mit sanften Übungen beginnen, die Deinen Beckenboden ansteuern, ohne die Narbe zu belasten. Auch kleine Spaziergänge oder das bewusste Aufstehen über die Seite sind hilfreich. Alles, was Deinem Kreislauf guttut, wirkt sich positiv auf Deine Heilung aus. 

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Kein Ziehen, kein Druckgefühl, keine Schmerzen – das ist die Regel. Starte in Deinem Tempo und mit realistischen Erwartungen. Rückbildung ist kein Wettbewerb, sondern eine Einladung, wieder in Verbindung mit Deiner Körpermitte zu kommen. 

Rückbildung nach Kaiserschnitt zu Hause: 5 erste Übungen

In den ersten Wochen nach dem Kaiserschnitt liegt der Fokus auf Erholung und sanfter Aktivierung des Körpers. Während des Wochenbetts solltest Du Dich zwar schonen, aber Du kannst bereits mit leichten Übungen beginnen. Hier fünf Beispiele: 

1. Beckenboden mit der Atmung aktivieren 

  • Lege Dich entspannt auf den Rücken, die Beine sind aufgestellt.
  • Beim Einatmen entspannst Du Deinen Körper bewusst.
  • Beim Ausatmen ziehst Du den Beckenboden sanft nach innen – stell Dir dabei vor, Du möchtest Dein Schambein leicht in Richtung Bauchnabel bewegen.
  • Halte die Spannung für zwei Atemzüge, dann löse sie beim nächsten Einatmen wieder. 

2. Sitzbeinhöcker zusammenziehen 

  • Spanne nun Deinen Beckenboden an, als würdest Du eine leichte Spannung zwischen den Sitzbeinhöckern aufbauen.
  • Halte die Spannung für etwa fünf Sekunden, dann wieder vollständig loslassen. 

3. Beckenboden tief anheben („Murmel“-Übung) 

  • Wiederhole die Anspannung, dieses Mal etwas intensiver: Stelle Dir vor, Du möchtest mit dem Beckenboden eine kleine Murmel vom Boden aufsaugen.
  • Ziehe dafür den Beckenboden sanft nach innen und oben.
  • Halte die Spannung für fünf Sekunden und entspanne anschließend vollständig. 

4. Becken mobilisieren („Uhr“-Übung)

Bleibe in Rückenlage und bewege Dein Becken sanft wie über ein Ziffernblatt:

  • Kippe es erst nach vorne in Richtung Schambein (12 Uhr)
  • dann nach hinten (6 Uhr)
  • Im nächsten Schritt bewegst Du das Becken seitlich nach rechts (3 Uhr) und nach links (9 Uhr)

Diese Übung verbessert die Beweglichkeit des Beckens und wirkt entspannend. 

5. Fersen- und Armkraft kombinieren 

  • Stelle Deine Beine hüftbreit auf, die Arme liegen neben dem Körper.
  • Beim Ausatmen drückst Du die Fersen sanft in die Unterlage, ziehst gleichzeitig das Schambein Richtung Bauchnabel und drückst die Arme diagonal gegen Deine Oberschenkel.
  • Halte die Spannung kurz und löse sie dann wieder. 

Empfehlenswert sind außerdem Thrombose-Prophylaxe-Übungen für das Wochenbett.  

Rückbildung nach Kaiserschnitt Übungen für die Zeit nach dem Wochenbett (ab 8–12 Wochen) 

Nach vollständiger Heilung der Narbe und in Absprache mit Deiner Hebamme oder Ärztin kannst Du mit intensiveren Übungen und der Rückbildungsgymnastik beginnen. 

Trainerin und Beckenboden-Expertin Kaya Renz zeigt in diesem Video Rückbildungsübungen speziell für Kaiserschnitt-Mamas ab ca. 8-10 Wochen nach der Geburt:

Beim Klick wird dieses Video von den YouTube-Servern geladen. Details siehe Datenschutzerklärung.

1. Käferübung (Dead Bug) 

  • Lege Dich in Rückenlage, die Beine angewinkelt, die Arme nach oben gestreckt.
  • Spanne den Beckenboden an und senke gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein Richtung Boden, ohne dass der Rücken den Kontakt zur Unterlage verliert.
  • Kehre zur Ausgangsposition zurück und wechsle die Seite.

Wiederhole die Übung 10 mal pro Seite. 

2. Schulterbrücke 

  • In Rückenlage die Beine aufstellen, die Arme liegen neben dem Körper.
  • Spanne den Beckenboden an und hebe das Becken langsam an, bis der Körper eine gerade Linie von den Schultern bis zu den Knien bildet.
  • Halte die Position für einige Sekunden und senke das Becken dann langsam ab.

Wiederhole die Übung 10 mal. 

3. Beinheben 

  • Lege Dich auf den Rücken, die Beine ausgestreckt.
  • Spanne den Beckenboden an und hebe ein Bein gestreckt etwa 20 cm vom Boden ab.
  • Halte die Position für einige Sekunden und senke das Bein dann langsam ab. 
  • Wechsele die Seite.

Wiederhole die Übung 10 mal pro Seite. 

4. Vierfüßlerstand 

  • Gehe in den Vierfüßlerstand, Hände unter den Schultern, Knie unter den Hüften.
  • Spanne den Beckenboden an und strecke gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein aus.
  • Halte die Position für einige Sekunden und kehre dann zur Ausgangsposition zurück.
  • Wechsle die Seite.

Wiederhole die Übung 10 mal pro Seite. 

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Versuche, die Übungen zur Rückbildung kontinuierlich in Deinen Baby-Alltag zu integrieren

Bauch-Rückbildung nach Kaiserschnitt: Was ist erlaubt, was nicht? 

Nach einem Kaiserschnitt braucht Dein Bauch primär eins: Zeit. Auch wenn der Wunsch groß ist, bald wieder fit zu sein – bestimmte Übungen sind in den ersten Monaten absolut tabu. Alles, was Druck auf die Narbe oder die noch nicht vollständig verheilte Bauchmuskulatur ausübt, kann die Rückbildung verzögern oder sogar schaden. 

Vermeide deshalb unbedingt: 

  • klassische Bauchmuskelübungen wie Sit-ups, Crunches oder Planks 
  • intensives Bauchtraining, das die geraden Bauchmuskeln stark beansprucht 
  • hüpfende oder springende Bewegungen, z. B. Seilspringen, Joggen oder Trampolinspringen 
  • schweres Heben, besonders in den ersten Wochen nach der Geburt 

Achte außerdem auf die Rektusdiastase – also der Spalt zwischen den geraden Bauchmuskeln, der sich nach der Schwangerschaft meist noch nicht geschlossen hat. Bevor Du mit gezieltem Bauchtraining beginnst, sollte geprüft werden, ob und in welchem Ausmaß sie noch besteht. Deine Hebamme oder Physiotherapeutin kann Dich dabei unterstützen. 

Geeignete Übungen findest Du außerdem im Beitrag Rektusdiastase: Die 5 besten Übungen.

Welche Rückbildungsübungen Du für alle Bereiche sicher machen kannst, zeigt Fitness-Influencerin Patricia Kraft in diesem Video:

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Kann ein Stützgurt bei der Rückbildung nach Kaiserschnitt helfen? 

Ein Bauchgurt kann sich im ersten Moment angenehm sein – zum Beispiel, wenn sich der Bauch noch schwer anfühlt oder Du noch keine Stabilität in der Körpermitte spürst. Doch Vorsicht: Solche Gurte sollten nur kurzfristig und mit Bedacht eingesetzt werden. Wird der Bauch dauerhaft „zusammengedrückt“, wird die Muskulatur zwar entlastet – aber sie bleibt passiv. Dadurch kann sich die Rückbildung sogar verzögern. Und: Der Druck nach unten kann Deinen Beckenboden zusätzlich belasten.

Nutze einen Gurt also nur nach Rücksprache mit einer Fachperson – und nicht als Ersatz für gezieltes Training. Alternativ kannst Du Dich auch von einer geschulten Hebamme tapen lassen oder eine hoch geschnittene Unterhose mit leichtem Stützeffekt tragen.

Rückbildung nach Kaiserschnitt vs. nach Spontangeburt – Was ist anders? 

Ob vaginale Geburt oder Kaiserschnitt – Rückbildung ist in beiden Fällen wichtig. Doch der Weg dorthin sieht unterschiedlich aus. Während bei einer Spontangeburt vor allem Beckenboden und Damm stark belastet werden, hinterlässt ein Kaiserschnitt eine tiefgreifende OP-Wunde mit Narben in mehreren Gewebeschichten. 

Hier die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick: 

Aspekt Vaginale Geburt Kaiserschnitt (Sectio) 
Beckenboden Stark beansprucht durch Presswehen und Geburtskanal Indirekt geschwächt durch Schwangerschaft – weniger direkte Belastung 
Heilung & Belastbarkeit Schnellere körperliche Regeneration möglich (bei unkomplizierter Geburt) Längere Heilungszeit durch OP – auch innere Narben müssen regenerieren 
Narbenpflege Meist keine äußere Narbe, evtl. Dammnaht Große Bauchoperation mit äußerer und innerer Narbe 
Ab wann Rückbildungsgymnastik Frühstart möglich (meist ab 6–8 Wochen) Späterer Start empfohlen (frühestens ab 8–12 Wochen) 
Übungsauswahl Je nach Geburtsverlauf relativ flexibel Sanfter Einstieg, Fokus auf Narbenschonung und kontrollierter Aufbau 
Bauchmuskeltraining Möglich nach Rücksprache bei geschlossener Rektusdiastase Besonders vorsichtig, keine Übungen mit starkem Druck auf die Bauchdecke 
Schmerzempfinden Eher im Beckenboden/Damm Häufig Schmerzen an der OP-Narbe, Spannungsgefühl in der Bauchdecke 

Warum bleibt der Bauch nach dem Kaiserschnitt so lange weich? 

Dass sich Dein Bauch nach der Geburt weich und vorgewölbt anfühlt, ist ganz normal – und nach einem Kaiserschnitt sogar noch etwas ausgeprägter. Schließlich wurde bei der Operation Gewebe gedehnt, durchtrennt und genäht. 

Diese Faktoren führen zu einem weichen oder hängenden Bauch: 

  • Narbenstufe: Manchmal bildet sich an der Kaiserschnittnarbe eine kleine Stufe oder Falte – besonders, wenn die Narbe nach innen verwächst. 
  • Rektusdiastase: Die geraden Bauchmuskeln weichen in der Schwangerschaft auseinander – das kann nach der Geburt bestehen bleiben. 
  • Bindegewebe & Haut: Beides wurde über Monate gedehnt und braucht Zeit, um sich zurückzubilden. 

Geduld und gezieltes Training sind hier entscheidend – aber auch die Akzeptanz dafür, dass Dein Bauch sich verändert hat. Rückbildung bedeutet nicht, wieder „wie vorher“ auszusehen, sondern Dich in Deinem Körper wieder wohlzufühlen. 

Wichtig ist nicht der schnelle Weg zur alten Form, sondern ein gesunder Umgang mit Deinem Körper. Wie Du ihn gezielt unterstützen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag zum vorgewölbten Bauch nach der Schwangerschaft

Rückbildung nach Kaiserschnitt: Kurs oder Übungen zu Hause? 

Ein Rückbildungskurs ist nach einem Kaiserschnitt absolut empfehlenswert. Hier bekommst Du professionelle Anleitung, gezielte Übungen und vor allem wichtiges Feedback: Ist Deine Haltung korrekt? Belastest Du Dich zu früh oder zu stark? All das lässt sich allein zu Hause oft schwer einschätzen. 

Vorteile eines Rückbildungskurses: 

  • Geleiteter Aufbau, angepasst an die Heilungsphase 
  • Austausch mit anderen Müttern 
  • Unterstützung durch Hebamme oder Physiotherapeutin 

Übungen zu Hause können eine sinnvolle Ergänzung sein – etwa in kurzen Einheiten, wenn Du wenig Zeit hast. Aber: Sie ersetzen keinen professionellen Kurs. Lege vor allem bei Beschwerden, Unsicherheit oder bestehender Rektusdiastase nicht allein los, sondern hole Dir gezielt Unterstützung.

Wie lange dauert die Rückbildung nach Kaiserschnitt? 

Die Rückbildung nach einem Kaiserschnitt ist ein individueller Prozess – jede Frau heilt in ihrem eigenen Tempo. Während die äußere Narbe meist nach wenigen Wochen gut aussieht, brauchen tieferliegende Gewebeschichten und Muskeln oft viele Monate, um sich zu regenerieren. 

Wichtige Einflussfaktoren: 

  • Dein körperlicher Zustand vor und während der Schwangerschaft 
  • Der Zustand des Beckenbodens 
  • Die Ausprägung der Rektusdiastase 
  • Der Heilungsverlauf Deiner Narbe 

Viele Frauen berichten, dass es bis zu einem Jahr dauert, bis sie sich wieder richtig stabil und kräftig fühlen.

Fazit: Rückbildung nach Kaiserschnitt braucht Zeit, Geduld und sanfte Unterstützung

Dein Körper hat Unglaubliches vollbracht. Die Rückbildung nach einem Kaiserschnitt braucht Zeit, Geduld und sanfte Unterstützung – und das ist völlig in Ordnung. Es geht nicht darum, schnell wieder so auszusehen wie vor der Geburt, sondern darum, Dich Stück für Stück wieder wohl in Deinem Körper zu fühlen.

Hör auf Dein Bauchgefühl, nimm Hilfe an – und vertraue darauf, dass Heilung nicht über Nacht passiert, aber Schritt für Schritt kommt.

Stück für Stück zu einem besseren Körpergefühl nach dem Kaiserschnitt – mit einem gefestigten Beckenboden und einer stabilen Muskulatur
Unsere Texte zu Gesundheitsthemen ersetzen keinesfalls den Arztbesuch.
Mehr Infos dazu findest Du hier.

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