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Mein Baby wird nicht satt: Anzeichen und schnelle Hilfe


Wahrscheinlich eine der größten Unsicherheiten frischgebackener Mütter ist die Sorge darüber, ob das Baby satt wird, beziehungsweise ausreichend Milch bekommt. Und auch bei den Hausbesuchen merke ich immer wieder, wie sehr die Angst davor, das Baby bekomme eventuell nicht genügend Milch, gerade die Mütter beschäftigt.

Dieser Artikel soll ein kleiner Wegweiser sein, der Dir hoffentlich die allergrößten Sorgen nehmen kann. Er ersetzt natürlich nicht die individuelle Beratung einer Hebamme, Laktationsberaterin oder auch eines Kinderarztes.

Mein Baby wird nicht satt: Die Angst der ersten Tage

Vor allem stillende Frauen tun sich manchmal ein wenig schwer damit, keinerlei Kontrolle über die Trinkmenge des Babys zu haben. Die Verunsicherung, woran man erkennt, ob das Baby wirklich satt wird, ist gerade in den ersten Tagen oft wirklich sehr groß. Da die Ernährung eines Säuglings sich innerhalb der ersten Monate immer wieder ändert und das Gewichts- und Trinkverhalten auch stark variieren kann, möchte ich mich in diesem Beitrag auf die Neugeborenenzeit beschränken, da in diesen ersten Lebenswochen des Babys die Zeichen bei den meisten Babys ähnlich sind und auch die Gewichtsentwicklung relativ klaren Vorgaben folgen sollte.

Wird mein Baby satt? Die wichtigsten Anzeichen

Es gibt einige Indizien dafür, dass Dein Baby nicht oft oder effektiv genug trinkt. Anzeichen dafür, dass Dein Baby nicht satt wird, können sein:

  • Langsame/ nicht ausreichende Gewichtsentwicklung.
  • weniger als 4-6 “volle” Windeln am Tag (egal, ob Stuhlgang oder Urin).
  • konzentrierter (sehr gelber, stark riechender) Urin, grüner Stuhl beim gestillten Kind.
  • Unzufriedenheit und Unruhe
  • Hungerzeichen wie Schmatzen, Schlecken, Suchen , Zunge herausstrecken, Hin- und Herdrehen des Köpfchens unmittelbar nach dem Trinken.
  • Vor allem in den ersten Tagen aber auch extreme Schläfrigkeit und Müdigkeit, schlechte Erweckbarkeit zum Trinken oder wenn Dein Baby sich gar nicht von alleine meldet, um zu trinken.

All diese Anzeichen können Hinweise darauf sein, dass Dein Baby nicht satt wird. Oft müssen aber auch mehrere zusammenkommen, bzw. über einen längeren Zeitraum zu beobachten sein, damit wirklich Grund zur Sorge besteht.

Hinweis: Wenn Dein Baby große Mengen Milch spuckt, nicht gedeiht, eine eher blasse Hautfarbe hat und häufig schlapp wirkt, kann mäßiges Gedeihen auf eine Besonderheit am Magenpförtner (Pylorusstenose) hindeuten, die ärztlich abgeklärt werden muss.
Wie viel Spucken bei Neugeborenen normal ist, kannst Du hier nachlesen.

Bitte besprich Dich immer mit Deiner Hebamme oder Deinem Kinderarzt, wenn Dir irgendetwas auffällt oder Du Dir Sorgen machst. Manchmal ist eine korrekte Einschätzung der Situation nämlich gar nicht so pauschal möglich. Auch für eine Hebamme ist es wichtig, das Baby ein paar Tage zu beobachten, um wirklich beurteilen zu können, wie die Situation tatsächlich ist.

KEINE Anzeichen dafür, dass Dein Baby nicht satt wird, sind

  • sehr häufiges oder auch langes Trinken (“Dauerstillen”)
  • nicht Ablegen-lassen-wollen
  • bei Stillkindern weniger als 1x die Woche Stuhlgang

Gerade diesen Punkt finde ich auch extrem wichtig, da viele Frauen gerade beim Stuhlgang oder der Trinkfrequenz schnell verunsichert sind.

Wie viele Milchmahlzeiten braucht ein Neugeborenes?

In vielen Köpfen schwirrt immer noch wie ein eiserner Grundsatz die Regel von einer Mahlzeit alle 3-4 Stunden herum. Ich weiß gar nicht wirklich, woher das kommt, denn mit der Realität hat das nur in den seltensten Fällen etwas zu tun. Zumal es gerade beim Stillen auch gar nicht so einfach zu definieren ist, wann eine Stillmahlzeit endet und wann die nächste beginnt.

Trinkt mein Stillbaby genug?

Zum besseren Verständnis ist zunächst auch einmal wichtig zu verstehen, was eigentlich als Pause zwischen den Mahlzeiten definiert wird. Das ist nämlich die Zeit vom BEGINN einer (Still-) Mahlzeit bis zum Beginn der nächsten. Das heißt, es ist in dem Fall völlig egal, ob Dein Kind 5 Minuten braucht, um nach Brust oder Flasche in ein seliges “Milch-Koma” zu fallen oder eine Stunde. Es zählt lediglich der Startschuss.

Ich werde mal anhand eines Beispiels verdeutlichen, was ich meine: Wenn ein Kind alle 2 Stunden trinkt, dann beginnt es seine Mahlzeit um 10 Uhr. Mit Positionswechsel, Windelwechsel, Seitenwechsel, einem kurzen Wegdösen und Abdocken kann das locker eine Stunde gehen, manchmal auch länger. Das heißt, das Kind schläft vielleicht um 11 oder halb 12 dann richtig tief ein. Um 12 meldet es sich, weil es Hunger hat. Die Mama denkt “Das kann nicht sein”, die Hebamme denkt “Das waren doch 2 Stunden” :-) Natürlich ist diese Beispiel eher ein Extremes, es soll lediglich verdeutlichen, dass da grundsätzlich andere Erwartungen manchmal zu einer falschen Einschätzung der Situastion führen können.

Normalerweise sollte ein Neugeborenes auf 6-12 Mahlzeiten innerhalb von 24 Stunden kommen.

Flaschenkinder: Auf die Tages-Gesamtmenge kommt es an

Wenn Du nicht stillst, sind die Angaben auf den Packungen mit Milchpulver ein guter Anhaltspunkt. Allerdings schildern auch hier immer wieder Mütter extreme Unterschiede im Trinkverhalten ihres Babys, sowohl innerhalb eines Tages als auch über längere Zeiträume. Es ist völlig normal, dass Dein Baby zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich viel trinkt und auch innerhalb mehrerer Tage unterschiedliche Mengen. Im Mittel wirst Du feststellen, dass die Menge ungefähr dem entspricht, was auch auf der Packung steht. Wenn Du das Gefühl hast, die Menge ist zu gering, macht es Sinn, innerhalb von 24 Stunden einmal die gesamte Trinkmenge zusammenzuzählen. Es gibt eben Kinder, die 12×30 ml trinken, und welche, die 6×60 ml trinken. Wenn die Tagesgesamtmenge ungefähr stimmt, musst Du Dir gar keine Sorgen machen. Ansonsten ist es immer sinnvoll, Dein Baby gut zu beobachten.

Mein Baby will ständig trinken – wird es wirklich satt?

Wenn Dein Baby (gefühlt) ständig Hunger hat, kann das unterschiedliche Gründe haben:

  • Wachstumsschub: Um den 8.-10. Lebenstag hat Dein Baby seinen ersten Wachstumsschub, in der dritten Lebenswoche dann den zweiten. In dieser Phase trinken viele Babys ziemlich häufig, manchmal dafür aber etwas kürzer. Flaschenernährte Babys trinken meistens kleinere Portionen und häufiger oder einfach insgesamt mehr. Ein Wachstumsschub ist meistens innerhalb von 2-3 Tagen vorbei. In dieser Zeit sucht das Baby verstärkt Deine Nähe und lässt sich ungern ablegen.
    Einen Überblick über die 8 Wachstumsschübe bei Babys gibt Dir Sandra in diesem Beitrag.
  • Clusterfeeding: Gerade bei Stillkindern ist das Phänomen “Clustern” relativ häufig zu beobachten. Aber auch bei Kindern, die die Flasche bekommen, wird mir von Müttern immer wieder mal davon berichtet. Clusterfeeding bedeutet, dass Dein Baby zu einer bestimmten Tageszeit (vorzugsweise abends) sehr viel trinkt, also eine große Menge und/ oder häufiger an die Brust will. Stillmamas schildern oft, dass das Baby in den Abendstunden quasi durchgehend an der Brust hängt. Der positive Effekt des Clusterns ist, dass danach häufig eine längere Trinkpause folgt. Im schönsten Falle dann nachts. Das Clustern sollte nicht unterbrochen oder “geregelt” werden, denn es ist gerade auch für die Aufrechterhaltung der Milchproduktion beim Stillen wichtig.
    Alles zum Thema Clusterfeeding hat Dir Berenice im passenden Magazinbeitrag zusammengefasst.
  • Durst: Bei sommerlichen Temperaturen trinken viele Babys deutlich mehr oder deutlich häufiger, um ihren Flüssigkeitshaushalt zu decken. Gerade bei Neugeborenen sollte der Durst nicht durch Wasser oder Tee, sondern immer durch (Mutter-)Milch gelöscht werden. Auch vom “Strecken” des Milchpulvers mit mehr Flüssigkeit wird explizit abgeraten.
    Lies im Beitrag von Hebamme Monika, ab wann Du Deinem Baby Wasser geben darfst.

Wie wichtig ist die Gewichtsentwicklung beim Neugeborenen?

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich als Hebamme – anders als viele Kinderkrankenschwestern auf der Wochenbettstation – dem reinen Gewicht bzw. der reinen Gewichtsentwicklung nicht die absolut allerwichtigste Bedeutung beimesse.

Aber bevor es zu Missverständnissen kommt: Ja, Neugeborene “sollten” innerhalb einer bestimmten Kurve an Gewicht zunehmen.

Wie viel sollte mein Baby zunehmen?

In der Pädiatrie (also der Kinderheilkunde) orientiert man sich an den sogenannten Perzentilen, also den Kurven, die Dir und dem Kinderarzt zeigen, ob Dein Baby eher zu den Schwereren oder zu den Leichteren gehört oder sich genau im Mittelfeld bewegt. Diese Kurven findest Du auch im gelben Untersuchungsheft Deines Kindes.

Im besten Falle sollte Dein Kind sich in den ersten Wochen möglichst im Bereich seiner Perzentlie bewegen. Das heißt, wenn es bei der Geburt eher ein Baby war, das schwerer als der Durchschnitt geboren wurde, sollte es nicht innerhalb der ersten Lebenswochen vom Gewicht so nach unten rutschen, dass es plötzlich zu den Leichtesten gehört.

Neue Bestimmungen zum Geburtsgewicht

In den letzten Jahren haben sich die Richtlinien ein wenig verändert, es kann also sein, dass Du da etwas unterschiedliche Informationen erhälst. Ich nenne hier jeweils die aktuelle Bestimmung, in der Klammer findest Du die “alte” Regelung.

Wie viel Gewichtsabnahme nach Geburt ist normal?

Ein Baby verliert nach der Geburt erst einmal ein wenig Gewicht. Die Aufnahme der Stoffwechselfunktionen, das Halten der Körpertemperatur und das Ausscheiden von Mekonium und eventuellen Wassereinlagerungen sind der Grund. Babys sollten bestenfalls nicht mehr als 7% (10%) ihres Körpergewichts nach der Geburt verlieren.

Wann sollte mein Kind sein Geburtsgewicht wieder erreichen?

Nach dem Beginn des Milcheinschusses oder auch, wenn das Baby aufgrund eines wachsenden Magenvolumens mehr Milch aus der Flasche trinken kann, beginnt die Gewichtszunahme. Meistens ist es so, dass spätestens nach 5-7 Tagen das Gewicht zu steigen beginnt oder zumindest stagniert. Nach 10 (14) Tagen sollte Dein Baby sein Geburtsgewicht wieder erreicht haben.

Wie viel sollte mein Baby pro Woche zunehmen?

Bis zum Alter von 6 Monaten sollte ein Baby etwa 120 (100)-200g pro Woche zunehmen. Nach 5 (6) Monaten sollte es sein Geburtsgewicht verdoppelt, mit einem Jahr etwa verdreifacht haben.

Mein Baby wird nicht satt: Maßnahmen für Stillbabys

Je nachdem, ob Du Dein Baby stillst oder ob es die Flasche bekommt, kannst Du in Absprache mit Deiner Hebamme oder dem Kinderarzt unterschiedliche Maßnahmen ausprobieren.

Stillbaby wird nicht satt: Milchbildung anregen

Wenn Dein gestilltes Baby nicht ausreichend trinkt bzw. Du Deine Milchmenge steigern möchtest, kannst Du:

  • häufiger Anlegen
  • Position und Seite häufiger wechseln
  • Milchbildungstee trinken
  • eine Brustmassage mit Milchbildungsöl machen
  • die Brust vor dem Stillen wärmen, um den Milchfluss anzuregen/ Verspannungen zu lösen
  • viel trinken (2-3 Liter Minimum), keinen Pfefferminz- oder Salbeitee
  • naturheilkundliche Unterstützung/ Nahrungsergänzung (Phytolacca, Bockshornklee, Piu Latte), ebenfalls immer in Rücksprache mit Hebamme oder Stillberaterin

und ganz wichtig:

  • Geduld haben und Unterstützung hinzuziehen

Wenn Du beim Stillen nach der Geburt Probleme hast, kann Dir dieser Beitrag helfen.

Mein Baby trinkt nicht genug: Muss ich zufüttern?

Wenn Dein Baby innerhalb der ersten Tage zu viel Gewicht verliert bzw. nicht ausreichend zunimmt, gibt es je nach Klinik/ Hebamme unterschiedliche Arten, damit umzugehen.

Wie lange man beispielsweise mit dem Zufüttern wartet, hängt von mehreren Faktoren ab (z.B. davon, ob Dein Baby Gelbsucht hat, ob es ein Frühgeborenens oder ein Baby mit einer Erkrankung oder Einschränkung ist und wie hoch das Geburtsgewicht war.

Je nachdem, wie die Standards in der Klinik sind, wie die Vorgeschichte Deines Babys ist und wie es Euch sonst geht, kann es passieren, dass Dir empfohlen wird, Pre-Milch zuzufüttern.

Wenn Du stillen möchtest, wäre es super, wenn Du Dich über alternative Fütterungsmethoden (Fingerfeeding, Becherfütterung, Brusternährungsset) informieren lässt und Dir diesbezüglich Hilfestellung holst.

Ein Zufüttern in den ersten Tagen sollte bestenfalls vermieden werden – ist aber auch keine Katastrophe und bedeutet auch nicht, dass keine gute Stillbeziehung mehr möglich ist!

Alles zum Thema Zufüttern im Krankenhaus nach der Geburt erklärt Dir Hebamme Monika hier ganz genau.

Stillproben können junge Mütter verunsichern

Leider immernoch Standard in vielen Kliniken ist die sogenannte Stillprobe. Hierbei wird das Baby vor- und nach dem Anlegen gewogen, um herauszufinden, welche Milchmenge es aus der Brust aufgenommen hat.

Ich bin kein Fan voll Stillproben, vor allem, wenn sie zu einem Zeitpunkt gemacht werden, wenn eigentlich fast klar ist, dass das Kind keine nennenswerte Menge an Milch aufnimmt. Eine Stillprobe am zweiten Tag, bevor die Milch überhaupt einschießt, ist einfach nur frustrierend und demotiviert eher als einen positiven Effekt zu erzielen.

Darüber hinaus ist es einfach auch so, dass gerade in den ersten Tagen die Milch ja auch relativ hochkalorisch ist und die pure Menge allein eh nicht so viel aussagt. Stell Dir vor, Du isst 300g Salat oder 300g Schokolade. Und jeweils, bevor und nachdem Du gegessen hast, stellst Du Dich auf die Waage. Dann wirst Du in beiden Fällen 300g “zugenommen” haben. Über längere Zeit ist aber die aufgenommene Menge nicht aussagekräftig. Dein Baby kann auch mit 5 oder 10g Kolostrum (Vormilch) gut zurecht kommen. Trotzdem ist es für Dich als Mama vielleicht enttäuschend, wenn Du nach einer Stunde stillen 5g mehr auf der Waage siehst. Beobachtest Du aber die reine Gewichtsentwicklung über 24 Stunden, wirst Du vielleicht feststellen, dass die Gewichtsabnahme sich vielleicht schon verlangsamt oder das Gewicht bereits stagniert.

Milch abpumpen sagt nichts über tatsächliche Milchmenge aus

Ähnlich kritisch betrachte ich das Pumpen, um festzustellen, wieviel Milch in der Brust “drin” ist. Milch abpumpen kann Sinn machen, um die Brust anzuregen, wenn das Baby nicht ausreichend stark an der Brust saugt oder Mutter und Baby getrennt voneinander sind. Allerdings ist das Abpumpen keine Möglichkeit, um herauszufinden, wie viel Milchmenge die Brust produziert.

Ich kenne Frauen, die in der ganzen Stillzeit keinen Tropfen Muttermilch abpumpen konnten und das, obwohl sie voll gestillte, wohlgenährte Kinder hatten. Der Körper reagiert auf eine Pumpe meist ganz anders als auf ein Baby, der Milchspendereflex wird nicht zwangsläufig gleich stark ausgelöst. Das ganze “Drumherum” sorgt vielleicht dafür, dass die Milch nicht so fließt, wie wenn das Baby direkt an der Brust trinkt.

Mein Baby wird nicht satt: Maßnahmen für Flaschenbabys

Es gibt tatsächlich auch Flaschenkinder, die nicht ausreichend trinken, bzw. nicht ausreichend an Gewicht zunehmen. Maßnahmen, wenn Dein Flaschenbaby zu wenig trinkt, können sein:

  • Schnuller weglassen: Manche Babys “übergehen” durch das Schnullern ihren Hunger und lassen deshalb eine oder mehrere Mahlzeiten aus.
  • Nahrung umstellen: Auch Babys sind nicht alle gleich und nicht jede Pre-Nahrung schmeckt gleich oder ist gleich gut verträglich. Die Umstellung des Milchpulvers sollte im besten Falle immer in Rücksprache mit Hebamme oder Kinderarzt erfolgen.
  • Andere Flasche/ Sauger ausprobieren: Ähnlich wie bei der Pre-Nahrung haben auch hier die Babys unterschiedliche Vorlieben oder kommen unterschiedlich gut zurecht, deshalb kann eine Umstellung hier auch manchmal Wunder wirken.

Fazit

Die Angst davor, dass Dein Baby nicht satt wird, ist etwas ganz Natürliches und Normales. In den allermeisten Fällen ist sie jedoch unbegründet. Und wenn sie doch begründet ist, gibt es einige Möglichkeiten, daran etwas zu ändern. Wichtig ist, über diese Sorge zu reden, damit Du sie angehen kannst und Hilfe bekommst – oder auch mit Unterstützung feststellst, dass alles doch eigentlich ganz normal läuft und Du Dir gar keine Sorgen machen musst.

Auch unsere Autorin Katrin hat sich dem Thema “Stillen: Woran erkenne ich, wann mein Baby hungrig und wann es satt ist?” gewidmet – lies hier ihre Erkenntnisse.

Unsere Texte zu Gesundheitsthemen ersetzen keinesfalls den Arztbesuch.
Mehr Infos dazu findest Du hier.

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