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Zahnschmerzen, Zahnfleischbluten & Zahnarzt in der Schwangerschaft: Alle Infos


Während einer Schwangerschaft erlebst Du einige körperliche Veränderungen. Der wachsende Bauch, Wassereinlagerungen und Übelkeit gehören zu den typischen Assoziationen, die mit einer Schwangerschaft verbunden werden. Aber auch Beschwerden wie Zahnschmerzen oder Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft bleiben bei vielen werdenden Mamas nicht aus.

Hier erfährst Du, warum gesunde Zähne gerade bei Schwangeren besonders wichtig sind. Zudem bekommst Du die wichtigsten Tipps rund um das Thema Zahnarzt in der Schwangerschaft. Von der optimalen Zahnpflege und Prophylaxe bis zum richtigen Umgang mit bereits vorhandenen Zahnbeschwerden.

Warum gesunde Zähne in der Schwangerschaft so wichtig sind

Gesunde Zähne in der Schwangerschaft sind nicht nur für Dich, sondern auch für Dein Baby wichtig. Sorgst Du als Schwangere stets für eine angemessene Zahnpflege und gibst Acht auf Deine Zähne und Dein Zahnfleisch, reduziert sich Dein Risiko für Zahnschmerzen in der Schwangerschaft signifikant. Zudem sinkt das Risiko für schwere Zahnfleischerkrankungen wie einer Parodontitis. Diese kann ein erhöhtes Fehl- und Frühgeburtsrisiko mit sich bringen.

Und das ist noch nicht alles!

Studien belegen:

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  • Kinder einer Mama mit gesunden Zähnen während der Schwangerschaft erkranken tatsächlich seltener an Karies. Warum? Weniger kariesauslösende Bakterien im Mund der Mama bedeuten, dass letztlich weniger Bakterien auf das Baby übertragen werden können (z.B. durch Schnuller ablecken). Kurz gesagt: Es besteht eine geringere Karieshäufigkeit beim Kind.
  • Forschungen an der Universität Sydney ergaben, dass die Behandlung einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) während der Schwangerschaft mit einem reduzierten Risiko einer Frühgeburt und einem höheren Geburtsgewicht einher geht.

Zahnschmerzen und Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft: mögliche Ursachen

Im Laufe der Schwangerschaft bemerken viele werdende Mütter Veränderungen am Zahnfleisch, beispielsweise regelmäßiges Zahnfleischbluten oder sogar plötzlich auftretende Zahnschmerzen. Meistens zeigen sich erste entzündliche Veränderungen bereits beim täglichen Zähneputzen durch Blut in der ausgespuckten Zahnpasta. Warum Zahnschmerzen und Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft häufiger vorkommen, kann folgende Gründe haben:

Veränderter Hormonhaushalt

In der Schwangerschaft lockert sich Dein Gewebe und Dein Körper ist besser durchblutet. Eine häufige Begleiterscheinung: Angeschwollenes Zahnfleisch und Zahnfleischbluten beim Zähneputzen. Dein Körper produziert zudem viel Östrogen und Progesteron. Beide Hormone können Entzündungsprozesse fördern und für eine leichtere Bildung von Zahnbelag sorgen.

Empfindliche Zähne durch Schwangerschaftsübelkeit

Schmerzempfindliche Zähne können die Folge von häufigem Erbrechen in der Schwangerschaft sein. Warum? Die aggressive Magensäure verändert den Säuregehalt des Speichels und greift auf Dauer den Zahnschmelz an. Durch die Freilegung des unter dem Zahnschmelz liegenden Dentins werden die Zähne empfindlicher. Gleichzeitig auch weitaus anfälliger für Karies.

Erhöhtes Kariesrisiko durch veränderte Essgewohnheiten

Als Schwangere kann Dein Risiko für Karies auch aufgrund veränderter Essgewohnheiten erhöht sein. Eine einseitige Ernährung aufgrund von Gelüsten oder Übelkeit oder sehr zuckerreiche Lebensmittel haben durchaus einen negativen Einfluss auf die Zahngesundheit.

Veränderte Zahnpflege

Einige werdende Mamas verändern ihre übliche Zahnputzroutine während der Schwangerschaft aufgrund von:

  • extremer Müdigkeit
  • Schmerzen beim Putzen und der Verwendung von Zahnseide (geschwollenes Zahnfleisch)
  • Zähneputzen und Zahnseide lösen starke Übelkeit aus

Wichtig zu wissen: Zahnfleischbluten und schmerzempfindliche Zähne gelten als Anzeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Bleibt diese langfristig unbehandelt, kann sie sich zu einer Parodontitis entwickeln, die schwere Folgen für die Zahngesundheit mit sich bringen kann. Mit fortschreitendem Verlauf der Schwangerschaft steigt das Risiko für eine Zahnfleischentzündung.

Bei angemessener Zahnpflege musst Du Dir in der Regel aber keine Sorgen machen! Nach der Schwangerschaft bildet sich die Gingivitis zumeist vollständig zurück. Gleichzeitig lässt die Schmerzempfindlichkeit der Zähne wieder nach.

Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft: Akute Hilfe

Du bist schwanger und bemerkst Zahnfleischbluten? Dann können Dir diese Tipps helfen:

  • Unbedingt weiterputzen! Viele werdende Mamas scheuen sich davor, bei Zahnfleischbluten weiter zu putzen, da sie Sorge vor Verletzungen haben. Das Problem: Schädliche Bakterien können sich so ungehindert verbreiten und aus einer einfachen Zahnfleischentzündung eine folgenreiche Parodontitis werden lassen.
  • Zahnzwischenräume reinigen: Bluten die Zahnzwischenräume beim Reinigen mit Zahnseide darfst Du ihnen besondere Aufmerksamkeit geben. Hier gilt es die Bakterien gründlich zu beseitigen.
  • Weiche Bürste bei Schmerzen: Ist das Zähneputzen unangenehm, kann eine weiche Bürste und verminderter Druck beim Putzen helfen.
  • Mundspüllösung bei akuter Entzündung: Kamillen- und Salbeitee wirken bei Zahnfleischbluten und entzündetem Zahnfleisch beruhigend. Spüle Deinen Mundraum mehrmals täglich aus bis die Symptome nachlassen.
  • Tägliches Ölziehen: Morgendliches Ölziehen dient der Beruhigung der Schleimhäute und Reduktion der Bakterien im Mundraum und hilft vielfach bei Entzündungen.

Akuter Zahnschmerz in der Schwangerschaft: Was tun?

Zahnschmerzen in der Schwangerschaft können durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden. Unabhängig von ihrer Ursache, stellen sie in jedem Fall ein klares Warnsignal dar. Dein Körper weist Dich durch akuten Zahnschmerz auf ein Problem im Mundraum hin.

Der erste Schritt bei akutem Zahnschmerz in der Schwangerschaft sollte unbedingt der Termin beim Zahnarzt sein. So kann eventueller kariöser Befall o.Ä. behandelt werden. Schmerzmittel müssen nämlich gerade mit Baby im Bauch sehr gezielt ausgewählt werden. Das macht eine zahnärztliche Betreuung in der Schwangerschaft umso wichtiger.

Das kannst Du bei Zahnschmerzen in der Schwangerschaft tun:

  1. Vereinbare schnellstmöglich einen Termin beim Zahnarzt, um die Ursache für den Schmerz ausfindig zu machen.
  2. Halte Dich mit Schmerzmitteln zunächst zurück! Vorab: Ibuprofen und Aspirin sollten in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, insbesondere nicht mehr ab der 28 SSW. Bei starken Schmerzen ist Paracetamol das Mittel der Wahl für werdende Mamas. Grundsätzlich solltest Du Medikamente in der Schwangerschaft nur nach ärztlicher Absprache einnehmen.
  3. Kühlen als Top-Hausmittel: Kühlen der betroffenen Stelle durch Kühlpads von außen oder Eiswürfel von innen kann als Überbrückung bis zum Zahnarzttermin wahre Wunder wirken. Kälte verlangsamt entzündliche Prozesse, verringert Schwellungen und reduziert Schmerzen, weil die Nervenenden durch die Kälte betäubt werden.
  4. Vorsicht bei heißen und kalten Getränken! Aufgrund der oft erhöhten Sensibilität der Zähne in der Schwangerschaft kann die Ursache der Zahnschmerzen am Kontakt mit zu heißen oder kalten Getränken liegen.

Vorsorge-Termine beim Zahnarzt während der Schwangerschaft

Während der regelmäßige Besuch beim Frauenarzt für Schwangere meist selbstverständlich ist, geraten zahnärztliche Kontrollen während der Schwangerschaft trotz ihrer Bedeutung für die Gesundheit von Mama und Baby allzu schnell in Vergessenheit.

Schon bei bestehendem Kinderwunsch lohnt es sich jedoch, einen Termin beim Zahnarzt zu vereinbaren, um mit einer intakten Zahngesundheit in die Schwangerschaft zu starten. Eventuelle Löcher oder anderweitige Zahn- oder Zahnfleischbeschwerden können so vorab problemlos behandelt werden.

Du stehst am Anfang Deiner Schwangerschaft? Dann vereinbare spätestens jetzt zwei Besuche beim Zahnarzt! Der erste Termin bietet sich schon zu Beginn Deiner Schwangerschaft im ersten Trimester an, der zweite Termin kann gegen Ende der Schwangerschaft terminiert werden.

Zahnschmerzen in der Schwangerschaft vorbeugen: Der Zahnarzttermin im ersten Trimester

Eine Kontrolluntersuchung direkt zu Beginn Deiner Schwangerschaft dient Folgendem:

  • Gründliche Untersuchung und ggf. Behandlung Deiner Zähne und Deines Zahnfleischs
  • Ausmachung von Prophylaxebedarf
  • Ggf. Durchführung einer professionellen Zahnreinigung
  • Aufklärung über zahngesunde Ernährung und die richtige Mundhygiene in der Schwangerschaft

Wichtig: Informiere Deinen Zahnarzt vor der Behandlung über Deine Schwangerschaft!

Kontrolltermin beim Zahnarzt im letzten Drittel der Schwangerschaft

Gegen Ende der Schwangerschaft sollte ein erneuter Kontrolltermin erfolgen. Neben der regulären Vorsorge kann hier eine weitere professionelle Zahnreinigung zur optimalen Vorbeugung von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen stattfinden.

Zudem gibt der Zahnarzt im Rahmen dieses Termins häufig Tipps und Empfehlungen für die Zeit nach der Geburt bezüglich:

  • optimaler Pflege von Kinderzähnen
  • zahngesunder Ernährung bei Kindern

Die richtige Zahnpflege: Wie kann ich Zahnschmerzen und Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft vorbeugen?

Die richtige Zahn- und Mundhygiene während der Schwangerschaft ist maßgeblich, um Beschwerden wie Zahnschmerzen und Zahnfleischbluten vorzubeugen.

13 Tipps, um Zahnschmerzen und Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft vorzubeugen

Folgende Tipps helfen Dir Deine Zähne und Dein Zahnfleisch gesund zu halten:

  • Putze Deine Zähne mindestens zweimal täglich gründlich mit der richtigen Zahnputztechnik und geringem Druck, um Zahnbelag und die Bildung von Bakterien möglichst zu reduzieren.

Unser Tipp: Putze Deine Zähne nicht in kreisenden Bewegungen, sondern nach der „BASS-Methode“. Dabei wird im 45-Grad-Winkel vom Zahnfleischrand aus in Rüttelbewegungen Richtung Zahn geputzt – von rot nach weiß. So erfolgt eine effektivere Reinigung der Zähne und Zwischenräume.

  • Verwende zusätzlich täglich Zahnseide oder Interdentalbürsten zur Reinigung Deiner Zahnzwischenräume!
  • Befreie Deine Zunge täglich von Bakterien und Belag!
  • Ernähre Dich gesund, zuckerarm und reich an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren! Putze im Anschluss an den Konsum zuckerhaltiger Getränke oder Lebensmittel gründlich Deine Zähne. Nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln (z.B. Obst) wartest Du mit dem Zähneputzen noch ca. 30 Minuten.
  • Zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch kann eine Mundspülung mit grünem Tee und tägliches Ölziehen beitragen. Du kannst grünen Tee auch pur als Mundspülung verwenden. Übrigens: Eine Mundspülung mit Alkohol ist in der Schwangerschaft nicht weiter schlimm, weil sie ja wieder ausgespuckt wird. Es gibt aber auch Produkte ohne Alkohol, wenn Du ganz sicher gehen willst.
  • Bei Schwangerschaftserbrechen: Spüle Deine Zähne im Anschluss zunächst mit Wasser oder einer Mundspülung aus Hydroxylapatit und warte eine halbe Stunde anstatt sie direkt zu putzen. So neutralisiert sich die Säure und der Zahnschmelz kann wieder härten. Andernfalls wird er durch das Bürsten in Kombination mit Magensäure extrem angegriffen.
  • Bei Erbrechen bietet sich zudem eine Zahnpasta mit Hydroxylapatit an: Sie sorgt für eine Schutzschicht auf den Zähnen, die sie vor einem Säureangriff bewahrt.
  • Achte auf eine Calcium- und Vitamin-C-reiche Ernährung!
  • Bei akuter Übelkeit und Brechreiz sorgen Mundspülungen als Alternative zum Zähneputzen für eine Reinigung und Pflege des Mundraums
  • Denke an die Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt!
  • Eine professionelle Zahnreinigung kann Deine Mundhygiene zusätzlich optimal unterstützen und das Risiko für Karies und Parodontitis reduzieren.
  • Vermeide Speisen und Getränke, die bei Dir Sensibilitäten auslösen! (z.B. zu Heißes oder Kaltes)
  • zur Kräftigung des Zahnfleischs und der Vorbeugung von Entzündungen helfen sanfte Massagen mit dem Finger oder einer weichen Zahnbürste.

Behandlung beim Zahnarzt in der Schwangerschaft – wann ist der beste Zeitpunkt?

Bei plötzlich auftretenden Zahnschmerzen in der Schwangerschaft machen viele Schwangere sich Sorgen. Kann man Zahnschmerzen in der Schwangerschaft überhaupt behandeln? Wenn ja, wann ist der beste und schonendste Zeitpunkt für Dein Baby und Dich?

Kurzum: Grundsätzlich sind übliche Behandlungen beim Zahnarzt auch während der Schwangerschaft möglich. Das heißt, Du musst und solltest Entzündungen und Schmerzen keineswegs bis zur Geburt Deines Babys aussitzen.

Welche Behandlungen beim Zahnarzt sind in der Schwangerschaft erlaubt – und welche nicht?

  • Informiere den Zahnarzt direkt zu Beginn des Termins über Deine Schwangerschaft! So kann er, wenn nötig, den Gebrauch von Lokalanästhetika (Betäubungsspritzen) angemessen abwägen.
  • Zahnschmerzen und Zahnfleischbeschwerden sollten jederzeit abgeklärt werden! Gerade bei Schmerzen sollte eine Behandlung schnellstmöglich stattfinden, um den Stress von Mama und Baby gering zu halten.
  • Der optimale Behandlungszeitraum für einfache Behandlungen (Füllungen, Ziehen eines Zahns) liegt im 2. Trimester zwischen Woche 14 und 20 der Schwangerschaft. Warum? Im ersten Trimester könnten Eingriffe die Organbildung des Babys stören, im letzten Trimester soll jeglicher Stress im Hinblick auf die Geburt vermieden werden.
  • Im weiteren Schwangerschaftsverlauf sollten nur unbedingt erforderliche Behandlungen wie Schmerzbehandlungen durchgeführt werden. Heutzutage gibt es lokale Betäubungsmittel, die für Schwangere bedenkenlos sind.
  • Größere Eingriffe (z.B. Wurzelbehandlungen) sollten vor einer Schwangerschaft oder möglichst nach der Geburt erfolgen. Das Röntgen, die Gabe von Antibiotika und eine Narkose können nämlich Auswirkungen auf das Baby haben. Sie werden nur bei dringender Notwendigkeit durchgeführt.

Jedes Kind kostet einen Zahn – stimmt das wirklich?

Was ist dran an diesem Sprichwort? Wir haben Hebamme Anna-Maria befragt:

Beim Klick wird dieses Video von den YouTube-Servern geladen. Details siehe Datenschutzerklärung.

Quellen:

Quynh-Anh, L. et al. (2021): Does treatment of gingivitis during pregnancy improve pregnancy outcomes? A systematic review and meta-analysis. URL: https://www.quintessence-publishing.com/deu/en/article-download/2183059/oral-health-and-preventive-dentistry/2021/01/does-treatment-of-gingivitis-during-pregnancy-improve-pregnancy-outcomes-a-systematic-review-and-meta-analysis (aufgerufen am 27.01.22)

Yvonne Butler Tobah, M.D. (2020): Is dental work during pregnancy safe? URL: https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/pregnancy-week-by-week/expert-answers/dental-work-during-pregnancy/faq-20119318 (aufgerufen am 27.01.22)

CDC (2019): Pregnancy and oral health. URL: https://www.cdc.gov/oralhealth/publications/features/pregnancy-and-oral-health.html (aufgerufen am 28.01.2022)

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2 Kommentare zu “Zahnschmerzen, Zahnfleischbluten & Zahnarzt in der Schwangerschaft: Alle Infos

  1. Meine Frau beklagt sich seit ein paar Tagen über Zahnschmerzen. Ich wusste gar nicht, dass Parodontitis ein erhöhtes Fehl- und Frühgeburtsrisiko mit sich bringen kann. Ich habe ihr natürlich sofort einen Termin beim Zahnarzt gemacht, aber mache mir trotzdem etwas Sorgen.

  2. Danke für diesen tollen Beitrag! Das Zähneputzen während der Schwangerschaft führte immer zur Übelkeit bei mir. Nach der Schwangerschaft musste ich mich einer Parodontitisbehandlung unterziehen. Alles verlief gut. Für meine nächste Schwangerschaft werde ich eine professionelle Zahnreinigung in Betracht ziehen – danke für den Hinweis!

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